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[.book] [@authors.name:Anne Buschas] [@authors.name:Susanne Raven] [@authors.name:Szilvia Szita] [#Erkundungen B2] [##Deutsch als Fremdsprache] [@subject: Integriertes Kurs- und Arbeitsbuch] [@leave.levelCEFR:B2] [@publications:3., veränderte Auflage] [@publisher.name:SCHUBERT-Verlag, Leipzig] [@ISBN:978-3-941323-43-8] [.article] Zeichnungen: Jean-Marc Deltorn Die Hörtexte wurden gesprochen von: Burkhard Behnke, Claudia Gräf, Susanne Prager, Axel Thielmann © SCHUBERT-Verlag, Leipzig https://www.schubert-verlag.de 3., veränderte Auflage 2019 Alle Rechte vorbehalten ISBN:978-3-941323-43-8 ||Added: https://www.schubert-verlag.de|| ||Excluded: Bitte beachten Sie unser Internet-Angebot mit zusätzlichen Aufgaben und Übungen zum Lehrwerk unter: www.aufgaben.schubert-verlag.de|| ||Excluded: Das vorliegende Lehrbuch beinhaltet einen herausnehmbaren Lösungsschlüssel sowie eine CD zur Hörverstehensschulung. Die Hörmaterialien sind außerdem auf der Website des Verlags unter https://www.schubert-verlag.de/erkundungen_b2_audio3a.php und in unserer Audio-App verfügbar.|| ||Excluded: Layout und Satz: Diana Liebers|| ||Excluded: Printed in Germany|| [.toc] [.summary] [.chapter] [@progress:false] [#Kursübersicht] [.article:bitmark++] **Kapitel 1 Personen und Lebensläufe** __Sprachliche Handlungen__ Sich und andere vorstellen - Über Schulzeit und Ausbildung berichten - Das deutsche Schulsystem und das Schulsystem des Heimatlandes beschreiben - Eine Diskussion zum __Thema__ Lernen führen - Einen Leserbrief an eine Zeitschrift verfassen - Einen persönlichen Brief schreiben - Einen tabellarischen Lebenslauf schreiben - Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Lebensläufen in Deutschland und dem Heimatland erläutern - Eine Infografik zum Thema __Hochzeit__ beschreiben und über Hochzeitstraditionen im Heimatland mündlich und schriftlich berichten - Themenbezogene Lese - und Hörtexte verstehen __Wortschatz__ Angaben zur Person - Schulzeit und Schulsystem - Ausbildung - Lebenslauf - Partnersuche, Hochzeit und Singlehaushalte __Grammatik__ Modalverben - Vergangenheitsformen der regelmäßigen und unregelmäßigen Verben - Deklination der Adjektive __Fakultativ (Teil B)__ Besondere Menschen **Kapitel 2 Daheim und unterwegs** __Sprachliche Handlungen__ Informationen über die eigene Wohnsituation erfragen und geben - Über die allgemeinen Wohnbedingungen im Heimatland sprechen - Die Traumwohnung beschreiben - Wohnungsanzeigen in einem Internetportal lesen und darauf reagieren - Grafiken zum Thema __Städte__ und __Reisen__ beschreiben - Eine Städtetour planen - Städte beurteilen - Ratschläge zum Thema __Reisen__ geben - Ein Reiseziel präsentieren - Über Probleme beim Reisen berichten - Eine Beschwerdemail lesen und verfassen - Sich mündlich über etwas beschweren - Themenbezogene Lese- und Hörtexte verstehen __Wortschatz__ Wohnen - Städte - Reisetrends und Reiseziele - Beschwerde __Grammatik__ Lokalangaben: Lokale Präpositionen, Relativsätze mit __wo, woher/wohin__ - Passiv - Deklination der Adjektive (Wiederholung) __Fakultativ (Teil B)__ Eine kleine Hotelgeschichte - Besondere Hotels **Kapitel 3 Zwischen den Kulturen** __Sprachliche Handlungen__ Über Bewohner des Heimatlandes berichten - Verschiedene Nationalitäten benennen - Eine Diskussion über das Thema __Heimat__ führen - Über Leben und Arbeiten im Ausland sprechen - Gründe und Folgen benennen - Über interkulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Geschäftsleben und im Alltag diskutieren - Einen Smalltalk führen - Einen persönlichen Brief schreiben - Eine Mindmap erstellen - Themenbezogene Lese- und Hörtexte verstehen __Wortschatz__ Länder und Nationalitäten - Auswandern - Interkulturelle Unterschiede - Smalltalk __Grammatik__ __n-__Deklination - Kausal- und Konsekutivangaben - Verben mit präpositionalem Kasus __Fakultativ (Teil B)__ Kennen Sie die Sorben? **Kapitel 4 Arbeit und Studium** __Sprachliche Handlungen__ Über Arbeitszeit und Tätigkeiten reden - Sich zum Thema __Stressfaktoren__ äußern und eine Reaktion auf einen Artikel verfassen - Über Anrede- und Grußformeln in geschäftlichen E-Mails diskutieren - E-Mails schreiben - Sich zum Thema __Besprechungen__ äußern - Eine Tagesordnung für eine Besprechung präsentieren - Einen Leserbrief an eine Zeitschrift verfassen - Telefonisch Termine vereinbaren und Informationen erfragen und geben - Informationen weiterleiten - Über Universitäten und Studienmöglichkeiten des Heimatlandes berichten - Eine Grafik zu beliebten Studienfächern beschreiben - Angebote von Universitäten miteinander vergleichen - Themenbezogene Lese- und Hörtexte verstehen __Wortschatz__ Arbeitszeit und Stressfaktoren - Anrede- und Grußformen für E-Mails - Besprechungen und Tagesordnung - Telefonieren und Termine - Studium und Universität __Grammatik__ Konjunktiv II: Höflichkeit und Irrealität - Rektion der Verben - Die Wortstellung im Satz __Fakultativ (Teil B)__ Geschäftskorrespondenz **Kapitel 5 Zeit und Tätigkeit** __Sprachliche Handlungen__ Über Tätigkeiten und Zeiteinteilung reden - Den Tagesablauf beschreiben - Über Freizeit- beschäftigungen und Lesegewohnheiten sprechen - Forschungsergebnisse wiedergeben - Einen Forumsbeitrag schreiben - Eine Buchauswahl treffen und begründen - Über das Lesen bzw. bestimmte Bücher diskutieren - Einen Vortrag zum Thema __Lesen__ halten - Ein Gespräch über Sport und Sportvereine führen - Einen Artikel über die Geschichte des Fußballs vervollständigen - Die Geschichte des Fußballs im Heimatland oder einer anderen Sportart vorstellen - Themenbezogene Lese- und Hörtexte verstehen __Wortschatz__ Tätigkeiten und Tagesablauf - Freizeitbeschäftigungen - Lesen und Bücher - Fußball und andere Sportarten __Grammatik__ Temporalangaben: Temporale Präpositionen, Temporalsätze, temporale Adjektive - Konditionalangaben - Umformung von Präpositionalgruppen in Nebensätze __Fakultativ (Teil B)__ Besondere Tätigkeiten und Hobbys **Kapitel 6 Spannung und Entspannung** __Sprachliche Handlungen__ Über Vor- und Nachteile verschiedener Nachrichtenquellen sprechen - Über Inhalt und Objektivität von Nachrichten diskutieren - Nachrichten selbst schreiben und vortragen - Meinungen anderer Personen und Gerüchte wiedergeben - Über Krimis im Fernsehen berichten - Einen Text zusammenfassen - Einen Kurzkrimi schreiben - Über das Interesse an Geschichte und Politik berichten - Veränderungen beschreiben - Kurzvorträge zu verschiedenen Themen halten - Themenbezogene Lese- und Hörtexte verstehen __Wortschatz__ Nachrichten und Aktuelles - Kriminalfilme - Politik und Geschichte __Grammatik__ Weitergabe von Informationen: Konjunktiv I und das Modalverb __sollen__ - Nomen-Verb-Verbindungen - Präpositionen __Fakultativ (Teil B)__ Kriminalität im Alltagsleben und in Wirtschaft und Politik **Kapitel 7 Technik und Trends** __Sprachliche Handlungen__ Über Geräte und den Umgang mit Technik sprechen - Grafiken zu den Themen __Technische Geräte__ und __Smartphones__ beschreiben - Geräte und andere Produkte beschreiben und präsentieren - Über Produkte mit eingebauten Fehlern sprechen - Sich über wichtige Dinge beim Produktkauf austauschen - Über Gefahren im Netz und Sicherheitsmaßnahmen berichten und diskutieren - Einen Kurzbericht für eine Zeitung nach Vorgaben schreiben - Die Art und Weise von Vorgängen beschreiben - Einen Forumsbeitrag verfassen - Über Lerntechniken berichten und Tipps zum Lernen geben - Themenbezogene Lese- und Hörtexte verstehen __Wortschatz__ Geräte - Produkte und Eigenschaften - Umgang mit Technik - Computer und Computerfrust - Trends __Grammatik__ Passiv und Passiversatzformen - Komparation der Adjektive - Partizipien als Adjektive - Modalangaben __Fakultativ (Teil B)__ Erfindungen und Erfinder **Kapitel 8 Gesundheit und Umwelt** __Sprachliche Handlungen__ Einen Vortrag zum Thema __Gesundes Leben__ strukturieren und halten - Empfehlungen zur Gesundheit geben - Gegensätze benennen - Über Krankheiten und Hausmittel sprechen - Über die ärztliche Versorgung berichten - Pro-und-Kontra-Diskussionen über die Themen __Gesunde Ernährung__ und __Tempolimit__ führen - Zukünftiges ausdrücken - Grafiken zu den Themen __Gesundheitswesen__ und __Umwelt__ beschreiben - Über Umweltbelastungen im täglichen Leben reden - Über eine Fotoauswahl diskutieren - Vorschläge zur Verbesserung der Umweltsituation unterbreiten - Einen Leserbrief an eine Onlineredaktion zum Thema __Tempolimit__ verfassen - Themenbezogene Lese- und Hörtexte verstehen __Wortschatz__ Gesundheit und Krankheit - Ärztliche Versorgung - Essen und Nahrungsmittel - Umweltbelastungen für den Menschen - Tempolimit __Grammatik__ Konzessivangaben - Erweiterte Partizipien - __werden__ in Zukunfts-, Absichts- und Vermutungsbedeutung __Fakultativ (Teil B)__ Gesunder Mittagsschlaf - Schlafstörungen - Träume [.chapter] [@progress:false] [#Kapitelweise Kursübersicht] ||Added: "Kapitelweise"|| [.article:bitmark--] **Kapitel 1 Personen und Lebensläufe** __Sprachliche Handlungen__ Sich und andere vorstellen - Über Schulzeit und Ausbildung berichten - Das deutsche Schulsystem und das Schulsystem des Heimatlandes beschreiben - Eine Diskussion zum Thema __Lernen__ führen - Einen Leserbrief an eine Zeitschrift verfassen - Einen persönlichen Brief schreiben - Einen tabellarischen Lebenslauf schreiben - Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Lebensläufen in Deutschland und dem Heimatland erläutern - Eine Infografik zum Thema __Hochzeit__ beschreiben und über Hochzeitstraditionen im Heimatland mündlich und schriftlich berichten - Themenbezogene Lese- und Hörtexte verstehen __Wortschatz__ Angaben zur Person - Schulzeit und Schulsystem - Ausbildung - Lebenslauf - Partnersuche, Hochzeit und Singlehaushalte __Grammatik__ Modalverben - Vergangenheitsformen der regelmäßigen und unregelmäßigen Verben - Deklination der Adjektive __Fakultativ (Teil B)__ Besondere Menschen [.article:bitmark--] **Kapitel 2 Daheim und unterwegs** __Sprachliche Handlungen__ Informationen über die eigene Wohnsituation erfragen und geben - Über die allgemeinen Wohnbedingungen im Heimatland sprechen - Die Traumwohnung beschreiben - Wohnungsanzeigen in einem Internetportal lesen und darauf reagieren - Grafiken zum Thema __Städte__ und __Reisen__ beschreiben - Eine Städtetour planen - Städte beurteilen - Ratschläge zum Thema Reisen geben - Ein Reiseziel präsentieren - Über Probleme beim Reisen berichten - Eine Beschwerdemail lesen und verfassen - Sich mündlich über etwas beschweren - Themenbezogene Lese- und Hörtexte verstehen __Wortschatz__ Wohnen - Städte - Reisetrends und Reiseziele - Beschwerde __Grammatik__ Lokalangaben: Lokale Präpositionen, Relativsätze mit __wo, woher/wohin__ - Passiv - Deklination der Adjektive (Wiederholung) __Fakultativ (Teil B)__ Eine kleine Hotelgeschichte - Besondere Hotels [.article:bitmark--] **Kapitel 3 Zwischen den Kulturen** __Sprachliche Handlungen__ Über Bewohner des Heimatlandes berichten - Verschiedene Nationalitäten benennen - Eine Diskussion über das Thema __Heimat__ führen - Über Leben und Arbeiten im Ausland sprechen - Gründe und Folgen benennen - Über interkulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Geschäftsleben und im Alltag diskutieren - Einen Smalltalk führen - Einen persönlichen Brief schreiben - Eine Mindmap erstellen - Themenbezogene Lese- und Hörtexte verstehen __Wortschatz__ Länder und Nationalitäten - Auswandern - Interkulturelle Unterschiede - Smalltalk __Grammatik__ __n__-Deklination - Kausal- und Konsekutivangaben - Verben mit präpositionalem Kasus __Fakultativ (Teil B)__ Kennen Sie die Sorben? [.article:bitmark--] **Kapitel 4 Arbeit und Studium** __Sprachliche Handlungen__ Über Arbeitszeit und Tätigkeiten reden - Sich zum Thema __Stressfaktoren__ äußern und eine Reaktion auf einen Artikel verfassen - Über Anrede- und Grußformeln in geschäftlichen E-Mails diskutieren - E-Mails schreiben - Sich zum Thema __Besprechungen__ äußern - Eine Tagesordnung für eine Besprechung präsentieren - Einen Leserbrief an eine Zeitschrift verfassen - Telefonisch Termine vereinbaren und Informationen erfragen und geben - Informationen weiterleiten - Über Universitäten und Studienmöglichkeiten des Heimatlandes berichten - Eine Grafik zu beliebten Studienfächern beschreiben - Angebote von Universitäten miteinander vergleichen - Themenbezogene Lese- und Hörtexte verstehen __Wortschatz__ Arbeitszeit und Stressfaktoren - Anrede- und Grußformen für E-Mails - Besprechungen und Tagesordnung - Telefonieren und Termine - Studium und Universität __Grammatik__ Konjunktiv II: Höflichkeit und Irrealität - Rektion der Verben - Die Wortstellung im Satz __Fakultativ (Teil B)__ Geschäftskorrespondenz [.article:bitmark--] **Kapitel 5 Zeit und Tätigkeit** __Sprachliche Handlungen__ Über Tätigkeiten und Zeiteinteilung reden - Den Tagesablauf beschreiben - Über Freizeit- beschäftigungen und Lesegewohnheiten sprechen - Forschungsergebnisse wiedergeben - Einen Forumsbeitrag schreiben - Eine Buchauswahl treffen und begründen - Über das Lesen bzw. bestimmte Bücher diskutieren - Einen Vortrag zum Thema __Lesen__ halten - Ein Gespräch über Sport und Sportvereine führen - Einen Artikel über die Geschichte des Fußballs vervollständigen - Die Geschichte des Fußballs im Heimatland oder einer anderen Sportart vorstellen - Themenbezogene Lese- und Hörtexte verstehen __Wortschatz__ Tätigkeiten und Tagesablauf - Freizeitbeschäftigungen - Lesen und Bücher - Fußball und andere Sportarten __Grammatik__ Temporalangaben: Temporale Präpositionen, Temporalsätze, temporale Adjektive - Konditionalangaben - Umformung von Präpositionalgruppen in Nebensätze __Fakultativ (Teil B)__ Besondere Tätigkeiten und Hobbys [.article:bitmark--] **Kapitel 6 Spannung und Entspannung** __Sprachliche Handlungen__ Über Vor- und Nachteile verschiedener Nachrichtenquellen sprechen - Über Inhalt und Objektivität von Nachrichten diskutieren - Nachrichten selbst schreiben und vortragen - Meinungen anderer Personen und Gerüchte wiedergeben - Über Krimis im Fernsehen berichten - Einen Text zusammenfassen - Einen Kurzkrimi schreiben - Über das Interesse an Geschichte und Politik berichten - Veränderungen beschreiben - Kurzvorträge zu verschiedenen Themen halten - Themenbezogene Lese- und Hörtexte verstehen __Wortschatz__ Nachrichten und Aktuelles - Kriminalfilme - Politik und Geschichte __Grammatik__ Weitergabe von Informationen: Konjunktiv I und das Modalverb __sollen__ - Nomen-Verb-Verbindungen - Präpositionen __Fakultativ (Teil B)__ Kriminalität im Alltagsleben und in Wirtschaft und Politik [.article:bitmark--] **Kapitel 7 Technik und Trends** __Sprachliche Handlungen__ Über Geräte und den Umgang mit Technik sprechen - Grafiken zu den Themen __Technische Geräte__ und __Smartphones__ beschreiben - Geräte und andere Produkte beschreiben und präsentieren - Über Produkte mit eingebauten Fehlern sprechen - 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Zukünftiges ausdrücken - Grafiken zu den Themen __Gesundheitswesen__ und __Umwelt__ beschreiben - Über Umweltbelastungen im täglichen Leben reden - Über eine Fotoauswahl diskutieren - Vorschläge zur Verbesserung der Umweltsituation unterbreiten - Einen Leserbrief an eine Onlineredaktion zum Thema __Tempolimit__ verfassen - Themenbezogene Lese- und Hörtexte verstehen __Wortschatz__ Gesundheit und Krankheit - Ärztliche Versorgung - Essen und Nahrungsmittel - Umweltbelastungen für den Menschen - Tempolimit __Grammatik__ Konzessivangaben - Erweiterte Partizipien - __werden__ in Zukunfts-, Absichts- und Vermutungsbedeutung __Fakultativ (Teil B)__ Gesunder Mittagsschlaf - Schlafstörungen - Träume [.chapter] [#Vorwort] [@progress:false] [.article:bitmark--] **Erkundungen B2** ist ein modernes und kommunikatives Lehrwerk für fortgeschrittene erwachsene Lerner. Es schließt an **Begegnungen B1+** an und liegt in 3., aktualisierter Auflage vor. Das Lehrwerk richtet sich an Lerner, die auf schnelle und effektive Weise Deutsch lernen möchten. **Erkundungen B2** bietet: **◼︎ einen klar strukturierten Aufbau** Die acht Kapitel des Buches sind in jeweils vier Teile gegliedert: __Teil A: Themen und Aufgaben (obligatorischer Teil)__ Dieser Teil umfasst Lese- und Hörtexte, Wortschatztraining, Übungen zur mündlichen und schriftlichen Kommunikation und Grammatikübungen zu einem Thema. Hier werden grundlegende Fertigkeiten einführend behandelt und trainiert. __Teil B: Wissenswertes (fakultativer Teil)__ Im Teil B finden Sie Texte, Grafiken und Übungen, die auf interessante Weise das Thema erweitern und landeskundliche Einblicke vermitteln. Es ist ein Angebot für alle, die ihre sprachlichen Fähigkeiten zusätzlich erweitern möchten. __Teil C: Übersichten und Zusatzübungen zur Grammatik__ Dieser Übungsteil ermöglicht mit systematisierenden Übersichten und zahlreichen Übungen die Vertiefung der Grammatikkenntnisse. __Teil D: Rückblick__ Teil D besteht aus zwei Komponenten: wichtige Redemittel und Selbstevaluation. Er dient zur Festigung des Gelernten und zur Motivation weiterzulernen. **◼︎ ein integriertes Lehr- und Arbeitsbuch** Dadurch sind Vermittlung sowie Training und Übung des sprachlichen Materials eng miteinander verflochten. Das ist unkompliziert, praktisch und ermöglicht effektives Lernen. **◼︎ eine anspruchsvolle Progression** Die Progression ist auf erwachsene Lerner abgestimmt, die zügig erkennbare Lernerfolge erzielen möchten. **◼︎ einen informativen Anhang** Der Anhang enthält eine Redemittelübersicht, einen Übungssatz zur Vorbereitung auf das Goethe-Zertifikat B2, Grammatikübersichten und eine Liste unregelmäßiger Verben. **Erkundungen B2** führt zum Niveau B2 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen und zur Prüfung Goethe-Zertifikat B2. Das Lehrwerk wird durch ein Lehrerhandbuch ergänzt, in dem methodische Hinweise sowie Arbeitsblätter und Abschlusstests zu den einzelnen Kapiteln enthalten sind. Wir wünschen viel Erfolg und Freude bei der Arbeit mit **Erkundungen B2**. Anne Buscha, Susanne Raven und Szilvia Szita || Excluded: Außerdem werden vielfältige Zusatzmaterialien im Internet auf der Seite __www.aufgaben.schubert-verlag.de__ bereitgestellt.|| || Excluded: Zum Lehrwerk gehört ein herausnehmbares Lösungsheft. Hier sind auch die Transkriptionen der Hörtexte abgedruckt. Außerdem liegt dem Lehrwerk eine **Audio-CD** zur Schulung des Hörverstehens bei. Der Inhalt der CD ist auch unter *https://www.schubert-verlag.de/erkundungen_b2_audio3a.php* als kostenloser MP3-Download und in unserer Audio-App verfügbar.|| ||Excluded: Zu **Erkundungen B2** stehen auf unserer Website unter __www.schubert-verlag.de/b2_whiteboard.php__ Zusatzmaterialien für die Arbeit am Whiteboard kostenfrei zur Verfügung.|| [.chapter] [%1] [#Personen und Lebensläufe] [.article&image] Aline und Peter [&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/l1030913-2.jpg] [.chapter] [##Teil A] [.chapter] [###Sich kennenlernen] [@leave.context:personal] [@leave.subject:Sich kennenlernen] [.interview:bitmark--&image] [%A1 – Partnerarbeit] [! Sich kennenlernen Befragen Sie Ihre Nachbarin/Ihren Nachbarn zu den folgenden Stichpunkten, machen Sie sich Notizen und stellen Sie dann Ihre Nachbarin/Ihren Nachbarn den anderen Kursteilnehmern vor.] Meine Nachbarin/Mein Nachbar heißt ... Er/Sie wohnt in/kommt aus ... === **Diese Angaben muss man meistens machen:** Name:[@shortAnswer] === Wohnort:[@shortAnswer] === Geburtsort:[@shortAnswer] === Staatsangehörigkeit:[@shortAnswer] === Studium oder Berufsausbildung:[@shortAnswer] === jetzige Tätigkeit:[@shortAnswer] === Arbeitgeber:[@shortAnswer] === Familienstand:[@shortAnswer] === **Das kann man fragen oder sagen (wenn man will):** Kinder:[@shortAnswer] === Hobbys:[@shortAnswer] === **Und das möchte man manchmal wissen:** Lieblingstier:[@shortAnswer] === Lieblingsfarbe:[@shortAnswer] === Lieblingsessen:[@shortAnswer] === Lieblingsbuch oder Lieblingsfilm:[@shortAnswer] === **Und was interessiert Sie noch?** === [&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/l1030918.png] ||removed bullet|| [&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/l1030935.png] [.interview] [%A2] [!Bilden Sie Fragen zu den vorgegebenen Antworten.] === ◇ Ulrike Lipka.[@shortAnswer] [@example:Wie heißen Sie? Wie ist Ihr Name?] === [%1]In Berlin, Ewaldstraße 15. In Hamburg.[@shortAnswer] [$Wo wohnen Sie?] === [%2]In Hamburg.[@shortAnswer] [$Wo sind Sie geboren?] === [%3]Am 23. August 1975.[@shortAnswer] [$Wann Sind Sie geboren?] === [%4]Ja, ich bin Deutsche.[@shortAnswer] [$Sind Sie Deutsche?] === [%5]Ich war auf der Grundschule und dann auf dem Gymnasium. Dort habe ich mein Abitur gemacht.[@shortAnswer] [$Was für eine Schulausbildung haben Sie?] === [%6]Ich habe Journalistik studiert.[@shortAnswer] [$Haben Sie studiert?/Was haben Sie studiert?] === [%7]Ich bin jetzt Nachrichtenredakteurin.[@shortAnswer] [$Als was arbeiten Sie jetzt?/Was für eine Stelle haben Sie?/Was machen Sie jetzt beruflich?] === [%8]Beim Deutschlandradio Kultur.[@shortAnswer] [$Wo arbeiten Sie?] === [%9]Nein, ich bin geschieden.[@shortAnswer] [$Sind Sie verheiratet/ledig?] === [%10]Ja, ich habe eine Tochter.[@shortAnswer] [$Haben Sie Kinder?] === [%11]Ich lese gern Krimis und spiele Tischtennis. Englisch, Russisch und Französisch.[@shortAnswer] [$Was machen Sie in Ihrer Freizeit?/Was sind Ihre Hobbys?] === [.match:bitmark--] [%A3a] [!Fragen Sie. Bilden Sie aus den Wortreihen Fragen im Präsens oder Präteritum.] === ◇ Sie – historische Romane – mögen __(Präsens)__ == Mögen Sie historische Romane?[@example] === ◇ wollen – werden – was – früher – Sie __(Präteritum)__ == Was wollten Sie früher werden?[@example] === [%1] warum – Deutsch lernen – Sie – wollen __(Präsens)__ == Warum wollen Sie Deutsch lernen? === [%2] möchten – wohin – fahren – Sie – im nächsten Urlaub __(Präsens)__ == Wohin möchten Sie im nächsten Urlaub fahren? === [%3] Musik – mögen – welche – Sie __(Präsens)__ == Welche Musik mögen Sie? === [%4] können – welche – sprechen – Sprachen – besonders gut – Sie __(Präsens)__ == Welche Sprachen können Sie besonders gut sprechen? === [%5] als Kind – dürfen – Sie – was – nicht – tun __(Präteritum)__ == Was durften Sie als Kind nicht tun? === [%6] aufstehen – Sie – morgens – müssen – wann __(Präsens)__ == Wann müssen Sie morgens aufstehen? === [%7] wohnen – Sie – wo – möchten – am liebsten __(Präsens)__ == Wo möchten Sie am liebsten wohnen? === [%8] Sie – Ski laufen – als Kind – können __(Präteritum)__ == Konnten Sie als Kind Ski laufen? === [%9] mögen – Sie – früher – Zeichentrickfilme __(Präteritum)__ == Mochten Sie früher Zeichentrickfilme? === [%10] eine Prüfung – wiederholen – schon mal – müssen – Sie __(Präteritum)__ == Mussten Sie schon mal eine Prüfung wiederholen? === [%11] in Ihrer Arbeitszeit – dürfen – Sie – privat im Internet – surfen __(Präsens)__ == Dürfen Sie in Ihrer Arbeitszeit privat im Internet surfen? === [.interview] [%A3b] [!Fragen Sie. Stellen Sie Ihrer Nachbarin/Ihrem Nachbarn acht Fragen aus der folgenden Auswahl und notieren Sie die Antworten.] === ◇ Mögen Sie historische Romane?[@shortAnswer] [@example:Mein Nachbar mag keine historischen Romane.] === [%1]Was wollten Sie früher werden?[@shortAnswer] === [%2]Warum wollen Sie Deutsch lernen?[@shortAnswer] === [%3]Wohin möchten Sie im nächsten Urlaub fahren?[@shortAnswer] === [%4]Welche Musik mögen Sie?[@shortAnswer] === [%5]Welche Sprachen können Sie besonders gut sprechen?[@shortAnswer] === [%6]Was durften Sie als Kind nicht tun?[@shortAnswer] === [%7]Wann müssen Sie morgens aufstehen?[@shortAnswer] === [%8]Wo möchten Sie am liebsten wohnen?[@shortAnswer] === [%9]Konnten Sie als Kind Ski laufen?[@shortAnswer] === [%9]Mochten Sie früher Zeichentrickfilme?[@shortAnswer] === [%10]Mussten Sie schon mal eine Prüfung wiederholen?[@shortAnswer] === [%11]Dürfen Sie in Ihrer Arbeitszeit privat im Internet surfen?[@shortAnswer] === ||angepasste Instruktion|| [.internal-link] [!Zusatzübungen zu Modalverben ➔ Teil C][►kapitel1c] [.chapter] [###Schule und Ausbildung] [@leave.context:academic] [@leave.subject:Schule und Ausbildung] [.interview:bitmark--&imageWithAudio] [%A4a] [!Erinnern Sie sich an Ihre Schulzeit? Hören Sie die Berichte und ergänzen Sie die Informationen. Lesen Sie zuerst die Stichworte.] === **Jürgen** Schulweg:[@shortAnswer] [$lang, Busfahrt, 45 Minuten] === Lieblingsfächer:[@shortAnswer] [$naturwissenschaftliche Fächer (Physik, Chemie, Biologie)] === Probleme:[@shortAnswer] [$beim Sprachenlernen] === Berufswunsch:[@shortAnswer] [$Tiefseetaucher] === jetziger Beruf:[@shortAnswer] [$Betriebswirt] === **Martina** Schulweg:[@shortAnswer] [$sehr kurz, Schule war in der Nähe des Hauses] === Lieblingsfächer:[@shortAnswer] [$Deutsch, Englisch, Geschichte] === Probleme:[@shortAnswer] [$in Mathematik] === Berufswunsch:[@shortAnswer] [$Lehrerin] === jetziger Beruf:[@shortAnswer] [$Englischlehrerin] === [&audio:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/audio/02_erkundungen_b2_3a.mp3] [&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/juergen_martina.png] [.cloze-solution-grouped] [%A4b] [!Ergänzen Sie die fehlenden Nomen.] Ich kann mich natürlich sehr gut an meinen Schulweg erinnern, denn meine Schule war in einem anderen [_Stadtteil][%1] und ich musste ziemlich lange mit dem Bus fahren, 45 Minuten. Meistens habe ich während der Busfahrt meine [_Hausaufgaben][%2] gemacht. Meine [_Handschrift][%3] war dann aber nicht die schönste und viele Lehrer konnten meine Hausaufgaben nicht richtig lesen. Ich kann mich auch noch an unseren Physiklehrer erinnern. Das war ein junger Lehrer und wir haben sehr viele interessante [_Experimente][%4] durchgeführt. Meine [_Lieblingsfächer][%5] waren eigentlich alle naturwissenschaftlichen Fächer, also Physik, Chemie und Biologie. Ich wollte früher immer Tiefseetaucher werden und im Ozean nach [_Schätzen][%6] und versunkenen Schiffen suchen. Unsere Englischlehrerin, Mrs. Jones, war sehr attraktiv und ich glaube, die [_Hälfte][%7] der Jungen war in sie verliebt. Ich auch. Leider hatte ich [_Schwierigkeiten][%8] mit Sprachen, weil ich zu faul war, [_Vokabeln][%9] zu lernen. Deshalb konnte mich Mrs. Jones nicht besonders gut leiden. [.interview&image] [%A5] [&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/532871_original_r_by_kathi_paul_pixelio.de.png] [!Fragen Sie Ihren Nachbarn/Ihre Nachbarin. Berichten Sie dann über die interessantesten Informationen, die Sie erhalten haben.] === [%1] Sind Sie gern/ungern zur Schule gegangen?[@shortAnswer] === [%2] Wie viele Schülerinnen/Schüler waren in Ihrer Klasse?[@shortAnswer] === [%3] Können Sie Ihren Schulweg beschreiben?[@shortAnswer] === [%4] Was waren Ihre Lieblingsfächer?[@shortAnswer] === [%5] Hatten Sie eine Lieblingslehrerin/einen Lieblingslehrer?[@shortAnswer] === [%6] Was wollten Sie damals gerne werden?[@shortAnswer] === [%7] Können Sie sich an etwas besonders Aufregendes/Lustiges aus Ihrer Schulzeit erinnern?[@shortAnswer] === [%8] Haben Sie noch Kontakt zu Schülern oder Lehrern der Grundschule?[@shortAnswer] === [.assignment:bitmark--] [%A6a] [!Der erste Schultag Berichten Sie.] • Erinnern Sie sich an Ihren ersten Schultag? • Hatten Sie auch eine Schultüte? • Gibt es in Ihrem Heimatland einen besonderen Brauch am ersten Schultag? [.assignment:bitmark--&image] [%A6b] [!Der erste Schultag Lesen Sie den folgenden Text.] [&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/dok_detail_file.png] **Der erste Schultag** Wenn man in Deutschland über den ersten Schultag spricht, muss man auch von der Schultüte reden. Sie ist das deutlichste Kennzeichen der Mädchen und Jungen, die zum allerersten Mal in die Schule gehen. Der Schulanfang ist so alt wie die Schule selbst. Früher erfolgte der Schulanfang im Frühjahr oder Herbst und mit ihm entwickelten sich zahlreiche Bräuche. Die Tradition, den Schulanfang der Kinder mit Gebäck und Früchten zu versüßen, kann man bis in die Antike zurückverfolgen: „Es geben die Lehrer den Knaben süßes Gebäck, damit sie Lust bekommen, die ersten Lektionen zu lernen.“ (Horaz) Im Mittelalter erhielten Kinder zur Einschulung Brezeln, Feigen, Rosinen und Mandeln. Der Brauch, den Schulanfängern Süßigkeiten in einer Schultüte zu überreichen, entstand Anfang des 19. Jahrhunderts. Die „Zuckertüte“, wie sie wegen ihres Inhaltes vor allem in Thüringen und Sachsen heute noch heißt, war bereits im Jahre 1852 Anlass, ein Kinderbuch darüber zu zeichnen und zu schreiben. Der Überlieferung nach wuchsen die Zuckertüten an einem Zuckertütenbaum, der im Schulgebäude stand. Dieser Baum konnte sich auf dem Dachboden oder im Keller der Schule befinden. Heute hängen die Tüten in manchen Orten sogar an richtigen Bäumen. Vor 150 Jahren waren es nur Kinder der gehobenen Schichten, die ein Einschulungsgeschenk bekamen. Die meisten anderen Kinder mussten in der Landwirtschaft helfen oder durch andere Arbeiten zum Familienunterhalt beitragen. Als sich die Schulpflicht immer mehr durchsetzte, wurden die Schultüten häufiger – zunächst in Thüringen und Sachsen. Um 1910 begann Carl August Nestler, Zuckertüten fabrikmäßig herzustellen. Seit dieser Zeit wanderte der Schultütenbrauch auch in das übrige Deutschland. In den kleinen Orten Westdeutschlands kamen die Tüten allerdings erst in den 1950er-Jahren an. Die Form der Tüten hat sich in den letzten hundert Jahren nicht wesentlich geändert. Es überwiegt der runde Spitzkegel. In der ehemaligen DDR hatte sich eine sechseckige Tüte durchgesetzt. Heute klingt das Wort „Zuckertüte“ vor allem für Zahnärzte und gesundheitsbewusste Eltern sehr verdächtig. Die vielen Süßigkeiten in den Tüten müssen oft Zeichenstiften oder Spielzeug weichen. In mancher Schultüte findet sich sogar ein Handy. Hinweise, was alles in die Tüte kommen sollte und was nicht, kann man alle Jahre wieder in den Medien nachlesen. [.true-false&article:bitmark--] [%A6c] [!Der erste Schultag Stehen die hier genannten Aussagen im Text? Kreuzen Sie an.] [@labelTrue:richtig][@labelFalse:falsch] === [+1. Früher konnten die Kinder im Herbst oder im Frühjahr mit der Schule beginnen.] === [+2. Schon in der Antike gab es am ersten Schultag etwas Süßes, um die Kinder zum Lernen zu motivieren.] === [-3. Die erste Zuckertüte gab es im Jahr 1852.] === [-4. In den Schulen wuchsen früher sogenannte Zuckertütenbäume.] === [+5. Der Brauch mit der Zuckertüte stammt aus den Bundesländern Sachsen und Thüringen und breitete sich Anfang des 20. Jahrhunderts über ganz Deutschland aus.] === [+6. Heute sind die Zuckertüten nicht mehr ausschließlich mit Süßigkeiten gefüllt.] === [&article: **Der erste Schultag** Wenn man in Deutschland über den ersten Schultag spricht, muss man auch von der Schultüte reden. Sie ist das deutlichste Kennzeichen der Mädchen und Jungen, die zum allerersten Mal in die Schule gehen. Der Schulanfang ist so alt wie die Schule selbst. Früher erfolgte der Schulanfang im Frühjahr oder Herbst und mit ihm entwickelten sich zahlreiche Bräuche. Die Tradition, den Schulanfang der Kinder mit Gebäck und Früchten zu versüßen, kann man bis in die Antike zurückverfolgen: „Es geben die Lehrer den Knaben süßes Gebäck, damit sie Lust bekommen, die ersten Lektionen zu lernen.“ (Horaz) Im Mittelalter erhielten Kinder zur Einschulung Brezeln, Feigen, Rosinen und Mandeln. Der Brauch, den Schulanfängern Süßigkeiten in einer Schultüte zu überreichen, entstand Anfang des 19. Jahrhunderts. Die „Zuckertüte“, wie sie wegen ihres Inhaltes vor allem in Thüringen und Sachsen heute noch heißt, war bereits im Jahre 1852 Anlass, ein Kinderbuch darüber zu zeichnen und zu schreiben. Der Überlieferung nach wuchsen die Zuckertüten an einem Zuckertütenbaum, der im Schulgebäude stand. Dieser Baum konnte sich auf dem Dachboden oder im Keller der Schule befinden. Heute hängen die Tüten in manchen Orten sogar an richtigen Bäumen. Vor 150 Jahren waren es nur Kinder der gehobenen Schichten, die ein Einschulungsgeschenk bekamen. Die meisten anderen Kinder mussten in der Landwirtschaft helfen oder durch andere Arbeiten zum Familienunterhalt beitragen. Als sich die Schulpflicht immer mehr durchsetzte, wurden die Schultüten häufiger – zunächst in Thüringen und Sachsen. Um 1910 begann Carl August Nestler, Zuckertüten fabrikmäßig herzustellen. Seit dieser Zeit wanderte der Schultütenbrauch auch in das übrige Deutschland. In den kleinen Orten Westdeutschlands kamen die Tüten allerdings erst in den 1950er-Jahren an. Die Form der Tüten hat sich in den letzten hundert Jahren nicht wesentlich geändert. Es überwiegt der runde Spitzkegel. In der ehemaligen DDR hatte sich eine sechseckige Tüte durchgesetzt. Heute klingt das Wort „Zuckertüte“ vor allem für Zahnärzte und gesundheitsbewusste Eltern sehr verdächtig. Die vielen Süßigkeiten in den Tüten müssen oft Zeichenstiften oder Spielzeug weichen. In mancher Schultüte findet sich sogar ein Handy. Hinweise, was alles in die Tüte kommen sollte und was nicht, kann man alle Jahre wieder in den Medien nachlesen. ] [.interview] [%A6d] [!Der erste Schultag Bilden Sie aus den vorgegebenen Wörtern Sätze im Präteritum. Achten Sie auch auf eventuell fehlende Präpositionen, den Kasus und die Reihenfolge der Satzglieder.] === ◇ Schulanfang – zahlreiche Bräuche – sich entwickeln [@example:Mit dem Schulanfang entwickelten sich zahlreiche Bräuche.][@shortAnswer] === [%1] die Lehrer – schon – Antike – süßes Gebäck – Schüler – geben[@shortAnswer] [$Die Lehrer gaben den/ihren Schülern schon in der Antike süßes Gebäck. ] === [%2] Anfang, 19. Jahrhundert – Deutschland – der Brauch mit der Zuckertüte – entstehen[@shortAnswer] [$Anfang des 19. Jahrhunderts entstand in Deutschland der Brauch mit der Zuckertüte.] === [%3] viele Süßigkeiten – Zuckertüte – sich befinden[@shortAnswer] [$In der Zuckertüte befanden sich viele Süßigkeiten.] === [%4] man – sagen – dass – Zuckertüten – Zuckertütenbäume – wachsen[@shortAnswer] [$Man sagte, dass die Zuckertüten an Zuckertütenbäumen wuchsen.] === [%5] vor 150 Jahren – nur – Kinder reicher Leute – ein Geschenk – Einschulung – bekommen[@shortAnswer] [$Vor 150 Jahren bekamen nur die Kinder reicher Leute ein Geschenk zur Einschulung.] === [%6] arme Kinder – arbeiten – müssen – um – Geld – verdienen[@shortAnswer] [$Arme Kinder mussten arbeiten, um Geld zu verdienen.] === [%7] 1910 – Carl August Nestler – beginnen – Zuckertüten – Fabrik – herstellen[@shortAnswer] [$1910 begann Carl August Nestler, Zuckertüten in einer Fabrik herzustellen. ] === [%8] der Brauch – ganz Deutschland – danach – sich verbreiten[@shortAnswer] [$Der Brauch verbreitete sich danach in ganz Deutschland.] === [.internal-link] [!Zusatzübungen zu den Vergangenheitsformen der Verben ➔ Teil C][►kapitel1c] [.essay&image] [%A7a] [!Lernen in Deutschland Beschreiben Sie die folgende Grafik.] ||Die Grafik wurde uns nicht zur Verfügung gestellt|| [.interview&article:bitmark++] [%A7b] [!Lernen in Deutschland Lesen Sie den Text und beantworten Sie dazu die Fragen.] === [%1] Welche staatlichen und privaten Einrichtungen gibt es in Ihrem Heimatland für Kinder bis zum sechsten Lebensjahr?[@shortAnswer] === [%2] Welche Schulabschlüsse gibt es in Ihrem Heimatland und wie lange dauert die allgemeine Schulpflicht?[@shortAnswer] === [%3] Gibt es in Ihrem Heimatland staatliche Schulen und/oder Privatschulen?[@shortAnswer] === [%4] Tragen die Schüler eine Schuluniform?[@shortAnswer] === [&article: **Schulpflicht in Deutschland** Ab drei Jahren haben Kinder das Recht auf einen Kindergartenplatz. Der Kindergarten ist freiwillig. Mit sechs/sieben Jahren gilt die allgemeine Schulpflicht und das Kind besucht die erste Klasse. Die Schulpflicht beträgt im Allgemeinen neun Jahre, in vier Bundesländern zehn Jahre. Ab der fünften Klasse (etwa ab dem zehnten Lebensjahr) besucht das Kind/der Jugendliche eine weiterführende Schule. Das kann zum Beispiel eine Hauptschule (Schulabschluss nach neun Jahren), eine Realschule (Schulabschluss nach zehn Jahren) oder ein Gymnasium (Schulabschluss nach 12 oder 13 Jahren) sein. Eine gymnasiale Ausbildung wird außer am Gymnasium auch an der Gesamtschule angeboten. |remark • Kinder, die __(zwei Jahre)__ alt sind, gehen in __(die Kinderkrippe).__ • Wenn Kinder __(drei Jahre)__ alt sind, besuchen sie __(den Kindergarten).__ • Mit __(sechs/sieben Jahren)__ beginnt die Schulzeit/die Schule. • Ab dem __(zehnten)__ Lebensjahr geht man auf __(das Gymnasium/die Realschule/die Hauptschule).__ • __(Das Gymnasium/Die Realschule/Die Hauptschule)__ schließt man mit ... ab. • Nach __(dem Gymnasium/der Realschule/der Hauptschule)__ kann man __(an einer Universität)__ studieren/einen Beruf erlernen |image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/klassenfoto-2-sw.png| ] [.assignment:bitmark++] [%A8a – Wortschatz: Schule und Ausbildung] [! Lesen Sie die folgenden Redemittel zum Thema __Schule und Ausbildung__.] **Schulzeit** • eine Schule besuchen/zur Schule gehen • auf eine Schule gehen/in die Schule gehen • die Schule schwänzen • die Schulausbildung abschließen • Fächer haben/wählen/mögen • ein gutes/mittelmäßiges/schlechtes Zeugnis erhalten/bekommen • für eine Prüfung lernen/büffeln (umg.) • eine Prüfung/das Abitur/die mittlere Reife machen/ablegen/bestehen • durch eine Prüfung fallen/bei einer Prüfung durchfallen • in die nächste Klasse (nicht) versetzt werden/sitzen bleiben **Nach der Schule** • einen Beruf wählen/ergreifen/erlernen • an einer Fachhochschule/Hochschule/Universität studieren • ein Studium beginnen/unterbrechen/weiterführen/abschließen • Vorlesungen und Seminare besuchen • Kurse machen/besuchen/belegen; an einem Kurs teilnehmen [.interview] [%A8b – Wortschatz: Schule und Ausbildung] [! Dialog: Fragen Sie Ihre Nachbarin/Ihren Nachbarn. Formulieren Sie Fragen mit den angegebenen Wörtern. Ihre Nachbarin/Ihr Nachbar antwortet Ihnen.] === ◇ Schule[@shortAnswer] [@example:Welche Schule hast du/haben Sie besucht? Auf welche Schule bist du/sind Sie gegangen?] === [%1] Fächer[@shortAnswer] === [%2] schwänzen[@shortAnswer] === [%3] Nachhilfeunterricht[@shortAnswer] === [%4] Zeugnis[@shortAnswer] === [%5] Prüfungen[@shortAnswer] === [%6] Berufswunsch[@shortAnswer] === [.match-solution-grouped&image] [%A8c – Wortschatz: Schule und Ausbildung] [!Ordnen Sie das passende Verb/die passenden Verben zu.] === [%1] auf eine Schule == [%b]gehen[@example] === [%2] an einer Hochschule == [%f]studieren === [%3] einen Beruf == [%g]ergreifen === [%4] einen Kurs == [%a]belegen -- [%e]besuchen === [%5] in der Freizeit Deutsch == [%d]lernen === [%6] eine Prüfung == [%h]ablegen === [%7] an einer Semesterarbeit == [%c]schreiben === [%8] Vorlesungen == [%e]besuchen === ||Bild fehlt|| [.cloze-solution-grouped] [%A9] [!Ergänzen Sie die passenden Nomen.] Andreas war ein [_Musterschüler][@example]. Schon in der Grundschule war er [_Klassenbester][%1] Sein liebstes [_Fach][%2] war von Anfang an Mathematik. Er vergaß nie, seine [_Hausaufgaben][%3] zu machen. Nach der Grundschule ging er auf das[_Gymnasium][%4]. Jedes Jahr brachte er das beste[_Zeugnis][%5] der Klasse mit nach Hause. Er schrieb sehr gute [_Aufsätze][%6] und seine [_Diktate][%7] waren fehlerfrei. Als er älter wurde, gab er schwächeren Schülern [_Nachhilfeunterricht][%8]. Außerhalb der [_Schulzeit][%9] las Andreas viel, um seine [_Allgemeinbildung][%10] zu verbessern. Im [_Unterricht][%11] bereitete er sich auf seine [_Prüfungen][%12] gut vor. Sein [_Abitur][%13] bestand er mit einer sehr guten [_Durchschnittsnote][%14]. [.assignment:bitmark++] [%A10 – Diskussion] [! Lesen Sie die folgenden Aussagen zum Thema Lernen. Wählen Sie dann gemeinsam drei Aussagen, über die Sie in der Gruppe diskutieren wollen. Nutzen Sie bei Ihrer Argumentation auch die angegebenen Redemittel.] 1. Jeder kann alles lernen, wenn er nur will. 2. In der Schule soll in erster Linie Wissen vermittelt werden. 3. Wer in der Schule gute Zensuren hat, wird auch ein guter Arzt/Anwalt. 4. Früher waren die Schüler viel fleißiger. 5. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. 6. Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir. |remark **zustimmen** • Damit/Mit dieser Aussage bin ich einverstanden. • Das sehe ich auch so. • Das entspricht auch meiner Erfahrung. • Ich kann dem nur zustimmen. **widersprechen** • Ich glaube eher, dass... • Das sehe ich ganz anders. • In diesem Punkt habe ich eine ganz andere Meinung. • Das kann ich mir nicht vorstellen. [.essay:bitmark++] [%A11a – Schriftlicher Ausdruck] [! Brief an eine Zeitung Schreiben Sie eine Reaktion auf diesen Artikel an die Zeitung (ungefähr 180 Wörter).] Sagen Sie, • warum Sie schreiben • ob Schüler in Ihrem Heimatland eine Schuluniform tragen • welche Vorteile oder Nachteile das Tragen einer Schuluniform Ihrer Meinung nach hat. |remark:Schulkleidung statt Markenwahn Schüler in Uniform? Bayerns Ministerpräsident, die Bundesbildungsministerin und die Bundesjustizministerin sprachen sich für die Schuluniform aus. Die Bildungsministerin sagte gestern dazu, dass das Tragen einer Schuluniform zu begrüßen ist, wenn einheitliche Schulkleidung zur Identifizierung mit der Schule beiträgt und Symbol einer Gemeinschaft aller Schüler ist. „Falls Schulkleidung darüber hinaus dem verbreiteten Markenwahn entgegenwirkt, umso besser.“ ||Instruktion angepasst (Originalwortlaut: "Wählen Sie Thema a) oder b)|| ||Bild ergänzen|| [.essay:bitmark++&image] [%A11b – Schriftlicher Ausdruck] [!Persönlicher Brief Sie haben eine Freundin/einen Freund aus Ihrer Schulzeit lange nicht gesehen. Jetzt möchten Sie mit ihr/ihm wieder Kontakt aufnehmen.] Schreiben Sie einen Brief und berichten Sie, • warum Sie schreiben • was Sie seit Ihrer Schulzeit gemacht haben • über Ihre jetzige Situation und Ihre Pläne für die nächsten Wochen. |remark:Anrede und Gruß in persönlichen Briefen oder E-Mails **Anrede:** Liebe Petra, Lieber Peter Hallo Petra/Peter **Gruß:** Mit herzlichen Grüßen/Herzliche Grüße Mit lieben Grüßen/Liebe Grüße Sei herzlich/lieb gegrüßt von ... Die persönliche Anrede mit __Du/du, Ihr/ihr__ usw. kann groß- oder kleingeschrieben werden. Die gebräuchliche Form ist die Kleinschreibung. [&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/briefe_schreiben-neu.png] ||tbd: Instruktion angepasst (Originalwortlaut: "Wählen Sie Thema a) oder b)|| [.chapter] [###Lebensläufe] [@leave.context:business] [@leave.subject:Lebensläufe] [.assignment] [%A12] [!Wann war was? Ein Kursteilnehmer schreibt eine Jahreszahl aus seinem Lebenslauf an die Tafel. Die anderen Kursteilnehmer müssen das Ereignis erraten, das hinter der Jahreszahl steckt, indem sie Fragen stellen.] ||add picture:not found in main folder|| [.assignment:bitmark++] [%A13] [!Diskutieren Sie in Kleingruppen und berichten Sie über die interessantesten Diskussionsergebnisse im Plenum.] • In welchen Situationen braucht man einen Lebenslauf? • Wie sieht ein Lebenslauf in Ihrem Heimatland aus? Welche Angaben sind enthalten? Wie lang ist er? Worauf sollte man achten? • Was meinen Sie: Welche Rolle spielt der Lebenslauf im Rahmen einer Stellenbewerbung? [.essay:bitmark++] [%A14] [!Lebenslauf: Alles oder nichts auf knapp zwei Seiten Lesen Sie die folgenden Hinweise zum Verfassen eines Lebenslaufs und markieren Sie die Punkte, die sich von einem Lebenslauf in Ihrem Heimatland unterscheiden. Berichten Sie anschließend darüber.] Die meisten Personalchefs lesen zuerst den Lebenslauf. Er ist die wichtigste Visitenkarte eines Bewerbers. Der Lebenslauf muss auf Anhieb überzeugen, denn viele Personaler in deutschen Unternehmen fällen ihr Urteil in weniger als einer Minute. Erfüllt der Lebenslauf eines Kandidaten die Anforderungen nicht, werden die Bewerbungsunterlagen ohne weitere Beachtung aussortiert. Der Lebenslauf muss demzufolge aussagekräftig und leserfreundlich gestaltet sein. Das Grundprinzip eines erfolgreichen Lebenslaufs ist die Klarheit. Er sollte in übersichtliche Blöcke eingeteilt werden und darf eine Länge von zwei Seiten nicht überschreiten. |remark **1. Persönliche Angaben** • Vor- und Nachname, evtl. Geburtsname • Anschrift mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse • Geburtsdatum, Geburtsort • Familienstand • Staatsangehörigkeit |remark **2. Berufserfahrung, bei Einsteigern Praxiserfahrung aus Praktika oder Hochschule** • Arbeitgeber und Ort • Abteilung und Position • Kurzbeschreibung von zwei bis fünf Tätigkeitsbeispielen |remark **3. Schule und Ausbildung/Studium** • Datum des Abschlusszeugnisses, Note • freiwilliges soziales Jahr/freiwilliges ökologisches Jahr/Bundesfreiwilligendienst (BFD) • Ausbildungsbezeichnung, Ausbildungsort, kennengelernte Bereiche, Abschluss • Hochschulstudium (Studiengang, Universität, Abschluss und Abschlussnote, Schwerpunkte und Thema der Abschlussarbeit) |remark **4. Zusatzqualifikationen** • Sprachen (mit Angabe des Sprachniveaus) • PC-Kenntnisse • andere Zusatzqualifikationen |remark **5. Auslandsaufenthalte** • Auslandssemester und Auslandspraktika • Auslandseinsätze im Beruf |remark **6. Fort- und Weiterbildung (nicht für Berufseinsteiger)** • Seminare, die über den Beruf hinausgehen |remark **7. Hobbys** (nur, wenn sie dem Beruf dienlich sind oder eine ehrenamtliche Tätigkeit beinhalten) Am Ende des Lebenslaufs stehen Datum und Unterschrift. In Deutschland wird der Lebenslauf normalerweise mit einem Bewerbungsfoto versehen. Diese Tradition hat sich in den letzten Jahren etwas gelockert. Experten empfehlen aber, auf das Bewerbungsfoto nicht zu verzichten, da es einen ersten persönlichen Eindruck vermittelt. Das Bild sollte nicht älter als ein Jahr sein und von einem Profi im Fotostudio angefertigt werden. Es kommt rechts oben auf den Lebenslauf. [@reference:Lebenslauf: Alles oder nichts auf knapp zwei Seiten. FOCUS online In: https://www.focus.de/finanzen/] [.cloze-solution-grouped:bitmark++&image] [%A15] [!Lesen Sie den Lebenslauf von Eva Schmidt. Ergänzen Sie die fehlenden Nomen. Arbeiten Sie zu zweit oder in Kleingruppen.] [&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/screenshot.png] **Persönliche Angaben** Geburtsdatum: 22. Mai 1986 Staatsangehörigkeit: deutsch [_Familienstand][%1]: ledig **Berufserfahrung** 10/2012 bis heute: **Marketing-Communications-Managerin**, Network-GmbH, Leipzig Eigenständige Entwicklung, Durchführung und Steuerung von Marketing- und PR-Maßnahmen: • [_Optimierung][%2] von Prozessen und Instrumenten der internen und externen Kommunikation sowie deren Umsetzung • [_Erstellung][%3] und Aktualisierung von Verkaufsmaterialien (z. B. Broschüren) • Entwicklung und Monitoring von Direktmarketing-[_Kampagnen][%4] 04/2010 bis 09/2012: **PR-Assistentin**, Paul & Partner, Berlin • Analyse von Online-Marketingmaßnahmen für verschiedene [_Startup-Unternehmen][%5] • Unterstützung beim [_Aufbau][%6] von Websites • Platzierung von Unternehmen und Produkten in den sozialen Netzwerken 09/2009 bis 03/2010: **Praktikum**, Müller-Mediengruppe, Berlin [_Mitarbeit][%7] an der Werbekampagne „Berlin als grüne Stadt“ **Ausbildung** 07/2009: **Master of Arts Kommunikationswissenschaften** (Note 2,0), Freie Universität Berlin 10/2007 bis 07/2009: **Masterstudium Kommunikationswissenschaften**, Freie Universität Berlin • Schwerpunkt: Werbung und Öffentlichkeitsarbeit • [_Spezialisierung][%8]: Nutzung von Social-Media-Instrumenten • [_Titel][%9] der Masterarbeit: „Werbung in sozialen Medien“ (Note 1,5) 07/2007: **Bachelor of Arts Medienmanagement** (Note 1,8), Freie Universität Berlin 10/2004 bis 07/2007: **Bachelorstudium Medienmanagement**, Freie Universität Berlin 06/2004: [_Abitur][%10] (Note 1,8), Max-Planck-Gymnasium, Leipzig **Zusatzqualifikationen** __Englisch__: verhandlungssicher (Niveau C2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen) __Französisch__: fließend (Niveau C1 des GER) __Spanisch__: [_Grundkenntnisse][%11] (Niveau A2 des GER) __EDV__: Microsoft Office (Outlook, Word, Excel, Powerpoint), CMS-Systeme, MS Dynamics, Google Analytics, E-Mail-Marketing-Tools **Fort- und Weiterbildung:** 09/2014 - Qualitätsmanagementsystem (ISO 9001) 11/2013 - Projektmanagement (PRINCE2) **Auslandsaufenthalte:** 07/2007 bis 09/2009 **Auslandspraktikum**, Werbefirma JUST, London Mitarbeit bei der Erarbeitung von Online-Werbekampagnen für die Firmen Easy-FLY und Take Away 09/2006 bis 01/2007 [_Auslandssemester][%12] (5. Studiensemester), University of Manchester Leipzig, 14. April 2016 E. Schmidt [.interview] [%A16] [!Formulieren Sie Wendungen für einen Lebenslauf im Nominalstil.] === ◇ Werbematerial