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[.chapter] [#Arbeit und Studium] [%4] [.article&image] [&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/img_7751ro.jpg] [.chapter:L2] [#Teil A] [.chapter:L3] [#Im Arbeitsalltag] [@leave.context:business] [@leave.subject:Im Arbeitsalltag] [.assignment] [%A1a] [!Tätigkeiten von Managern Was machen eigentlich Führungskräfte den ganzen Tag? Diskutieren Sie in Kleingruppen über Tätigkeiten von Führungskräften und berichten Sie anschließend darüber im Plenum.] [.assignment:bitmark--&image] [%A1b] [!Tätigkeiten von Managern Lesen Sie den folgenden Text.] [&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/haus_und_heimat_7012.png] **Das rätselhafte Leben der Chefs** Das tägliche Arbeitspensum der meisten Manager ist stramm: Sitzungen leiten, mit Mitarbeitern und Vorgesetzten sprechen, Berichte lesen und schreiben, die E-Mail-Flut bewältigen, Kunden und Lieferanten treffen und nicht zuletzt Entscheidungen fällen. Aber wie viel Zeit kosten alle diese Tätigkeiten?Hier finden Sie einige Angaben aus Studien und Umfragen unter Managern. **1. Chefetage** 60 Prozent ihrer Arbeitszeit verbringen Menschen aus der Führungsetage tatsächlich in Meetings. **2. Pendeln** Für die meisten Manager ist der Weg ins Büro Teil des Arbeitstages. Nur 30 Prozent definieren das Pendeln als Freizeit. Die meisten holen die gute alte Zeitung aus dem Koffer und blättern sie durch, 17 Prozent arbeiten mit dem Laptop. **3. Teamarbeit** Zu den Aufgaben von Führungskräften gehören viele Branchenkontakte, Treffen mit Politikern und anderen Unternehmern. Doch Manager verbringen auch einen Teil ihrer Zeit, nämlich 42 Prozent, ausschließlich mit den eigenen Angestellten. **4. Mittagspause** Durchschnittlich gönnen sich Manager eine Auszeit von 35 Minuten für die Mittagspause. Allerdings nur an zwei Tagen in der Woche: Untersuchungen zeigen, dass sie im Schnitt an drei Arbeitstagen ohne Mittagspause weiterarbeiten. **5. Recherche** Manager brauchen Informationen, um gute Entscheidungen zu treffen. Deshalb investieren sie an einem durchschnittlichen Arbeitstag zwei Stunden, um Informationen zu suchen. Das Problem ist nur: Die Hälfte dieser Informationen stellt sich später als unnütz heraus. **6. E-Mails** Nach einer Umfrage wenden Manager zwei bis drei Stunden pro Tag auf, um E-Mails zu lesen, zu beantworten und zu versenden. Einige von ihnen checken vom Moment des Aufstehens bis Mitternacht permanent ihre E-Mails. **7. Mitarbeiterführung** Manager müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit pünktlich und gut erledigen. Im Durchschnitt beschäftigen sich Manager in 10 bis 40 Prozent ihrer Arbeitszeit mit der Mitarbeiterführung, zum Beispiel, indem sie die Mitarbeiter direkt betreuen und weiterbilden. **8. Schreibarbeit** Berichte, Nachrichten, Stellungnahmen, E-Mails – Manager müssen viel schreiben. 11,6 Stunden wöchentlich fallen für die schriftlichen Tätigkeiten an. Manager der höheren Hierarchieebenen müssen mehr Schreibarbeit leisten, sie finden diese Tätigkeit aber auch störender als andere. **9. Fitness** Manager sind durchaus sportbegeistert. 85 Prozent treiben regelmäßig Sport, die meisten morgens (70 Prozent). [@reference: Manager-Quiz: Das rätselhafte Leben der Chefs. SPIEGEL ONLINE, 8.3.2012 (Christopher Krämer/Christina Kestel/Sven Bergmann) In: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/] [.essay&article:bitmark--] [%A1c] [!Tätigkeiten von Managern Fassen Sie den Text kurz zusammen. Stimmen die Angaben im Text mit Ihren Erwartungen überein? Berichten Sie.] [&article: **Das rätselhafte Leben der Chefs** Das tägliche Arbeitspensum der meisten Manager ist stramm: Sitzungen leiten, mit Mitarbeitern und Vorgesetzten sprechen, Berichte lesen und schreiben, die E-Mail-Flut bewältigen, Kunden und Lieferanten treffen und nicht zuletzt Entscheidungen fällen. Aber wie viel Zeit kosten alle diese Tätigkeiten?Hier finden Sie einige Angaben aus Studien und Umfragen unter Managern. **1. Chefetage** 60 Prozent ihrer Arbeitszeit verbringen Menschen aus der Führungsetage tatsächlich in Meetings. **2. Pendeln** Für die meisten Manager ist der Weg ins Büro Teil des Arbeitstages. Nur 30 Prozent definieren das Pendeln als Freizeit. Die meisten holen die gute alte Zeitung aus dem Koffer und blättern sie durch, 17 Prozent arbeiten mit dem Laptop. **3. Teamarbeit** Zu den Aufgaben von Führungskräften gehören viele Branchenkontakte, Treffen mit Politikern und anderen Unternehmern. Doch Manager verbringen auch einen Teil ihrer Zeit, nämlich 42 Prozent, ausschließlich mit den eigenen Angestellten. **4. Mittagspause** Durchschnittlich gönnen sich Manager eine Auszeit von 35 Minuten für die Mittagspause. Allerdings nur an zwei Tagen in der Woche: Untersuchungen zeigen, dass sie im Schnitt an drei Arbeitstagen ohne Mittagspause weiterarbeiten. **5. Recherche** Manager brauchen Informationen, um gute Entscheidungen zu treffen. Deshalb investieren sie an einem durchschnittlichen Arbeitstag zwei Stunden, um Informationen zu suchen. Das Problem ist nur: Die Hälfte dieser Informationen stellt sich später als unnütz heraus. **6. E-Mails** Nach einer Umfrage wenden Manager zwei bis drei Stunden pro Tag auf, um E-Mails zu lesen, zu beantworten und zu versenden. Einige von ihnen checken vom Moment des Aufstehens bis Mitternacht permanent ihre E-Mails. **7. Mitarbeiterführung** Manager müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit pünktlich und gut erledigen. Im Durchschnitt beschäftigen sich Manager in 10 bis 40 Prozent ihrer Arbeitszeit mit der Mitarbeiterführung, zum Beispiel, indem sie die Mitarbeiter direkt betreuen und weiterbilden. **8. Schreibarbeit** Berichte, Nachrichten, Stellungnahmen, E-Mails – Manager müssen viel schreiben. 11,6 Stunden wöchentlich fallen für die schriftlichen Tätigkeiten an. Manager der höheren Hierarchieebenen müssen mehr Schreibarbeit leisten, sie finden diese Tätigkeit aber auch störender als andere. **9. Fitness** Manager sind durchaus sportbegeistert. 85 Prozent treiben regelmäßig Sport, die meisten morgens (70 Prozent). [@reference: Manager-Quiz: Das rätselhafte Leben der Chefs. SPIEGEL ONLINE, 8.3.2012 (Christopher Krämer/Christina Kestel/Sven Bergmann) In: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/] [.cloze&article:bitmark++] [%A2a] [!Vertiefen Sie den Wortschatz des Textes. Was passt zusammen? Ordnen Sie die richtigen Verben zu. Orientieren Sie sich am Inhalt des Textes.] === [%1]die Arbeitszeit in Meetings == [@example][%d]verbringen === [%2]Sitzungen == [%e]leiten === [%3]die gute alte Zeitung == [%h]durchblättern === [%4]sich eine halbe Stunde Mittagspause == [%b]gönnen === [%5]während der Mittagspause === [%6]Informationen == [%f]suchen === [%7]die E-Mail-Flut == [%k]bewältigen === [%8]zwei bis drei Stunden für E-Mails == [%a]aufwenden === [%9]Mails von morgens bis Mitternacht == [%n]checken === [%10]sich mit der Mitarbeiterführung == [%m]beschäftigen === [%11]Entscheidungen == [%i]treffen === [%12]Mitarbeiter == [%c]betreuen === [%13]Berichte == [%o]schreiben === [%14]Schreibarbeit == [%j]leisten === [%15]regelmäßig Sport == [%l]treiben === ||5. während der Mittagspause durcharbeiten || (g) weiterarbeiten [&article: [&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/meeting4.png] **Das rätselhafte Leben der Chefs** Das tägliche Arbeitspensum der meisten Manager ist stramm: Sitzungen leiten, mit Mitarbeitern und Vorgesetzten sprechen, Berichte lesen und schreiben, die E-Mail-Flut bewältigen, Kunden und Lieferanten treffen und nicht zuletzt Entscheidungen fällen. Aber wie viel Zeit kosten alle diese Tätigkeiten?Hier finden Sie einige Angaben aus Studien und Umfragen unter Managern. **1. Chefetage** 60 Prozent ihrer Arbeitszeit verbringen Menschen aus der Führungsetage tatsächlich in Meetings. **2. Pendeln** Für die meisten Manager ist der Weg ins Büro Teil des Arbeitstages. Nur 30 Prozent definieren das Pendeln als Freizeit. Die meisten holen die gute alte Zeitung aus dem Koffer und blättern sie durch, 17 Prozent arbeiten mit dem Laptop. **3. Teamarbeit** Zu den Aufgaben von Führungskräften gehören viele Branchenkontakte, Treffen mit Politikern und anderen Unternehmern. Doch Manager verbringen auch einen Teil ihrer Zeit, nämlich 42 Prozent, ausschließlich mit den eigenen Angestellten. **4. Mittagspause** Durchschnittlich gönnen sich Manager eine Auszeit von 35 Minuten für die Mittagspause. Allerdings nur an zwei Tagen in der Woche: Untersuchungen zeigen, dass sie im Schnitt an drei Arbeitstagen ohne Mittagspause weiterarbeiten. **5. Recherche** Manager brauchen Informationen, um gute Entscheidungen zu treffen. Deshalb investieren sie an einem durchschnittlichen Arbeitstag zwei Stunden, um Informationen zu suchen. Das Problem ist nur: Die Hälfte dieser Informationen stellt sich später als unnütz heraus. **6. E-Mails** Nach einer Umfrage wenden Manager zwei bis drei Stunden pro Tag auf, um E-Mails zu lesen, zu beantworten und zu versenden. Einige von ihnen checken vom Moment des Aufstehens bis Mitternacht permanent ihre E-Mails. **7. Mitarbeiterführung** Manager müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit pünktlich und gut erledigen. Im Durchschnitt beschäftigen sich Manager in 10 bis 40 Prozent ihrer Arbeitszeit mit der Mitarbeiterführung, zum Beispiel, indem sie die Mitarbeiter direkt betreuen und weiterbilden. **8. Schreibarbeit** Berichte, Nachrichten, Stellungnahmen, E-Mails – Manager müssen viel schreiben. 11,6 Stunden wöchentlich fallen für die schriftlichen Tätigkeiten an. Manager der höheren Hierarchieebenen müssen mehr Schreibarbeit leisten, sie finden diese Tätigkeit aber auch störender als andere. **9. Fitness** Manager sind durchaus sportbegeistert. 85 Prozent treiben regelmäßig Sport, die meisten morgens (70 Prozent). ] [@reference: Manager-Quiz: Das rätselhafte Leben der Chefs. SPIEGEL ONLINE, 8.3.2012 (Christopher Krämer/Christina Kestel/Sven Bergmann) In: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/] ||add image 5. issue|| [.interview] [%A2b] [!Vertiefen Sie den Wortschatz des Textes. Bilden Sie so viele Komposita wie möglich. Nennen Sie auch den Artikel.] Mittag ◇ Arbeit ◇ Branchen (Pl.) ◇ Mitarbeiter ◇ Hierarchie ◇ Führung Pensum ◇ Etage ◇ Tag ◇ Kraft ◇ Kontakte (Pl.) ◇ Zeit ◇ Pause ◇ Führung ◇ Ebene === [!die Mittagspause, ...][@longAnswer] === [.essay] [%A3] [!Klassenspaziergang Wählen Sie vier Fragen aus und befragen Sie möglichst viele Kursteilnehmer. Berichten Sie dann im Plenum über die gesammelten Informationen.] 1. Wann beginnt Ihre Arbeitszeit und wann endet sie? 2. Was genau tun Sie während Ihrer Arbeitszeit? Beschreiben Sie kurz Ihre Tätigkeiten. 3. Welche Tätigkeiten empfinden Sie als Zeitverschwendung? Warum? 4. Für welche Tätigkeiten hätten Sie gern mehr Zeit? 5. Wie lange machen Sie Mittagspause? Wo essen Sie mittags? 6. Machen Sie manchmal Überstunden? Wenn ja, werden die Überstunden bezahlt, bekommen Sie freie Tage oder gehören die Überstunden zu Ihrer normalen Tätigkeit? 7. Wie oft nehmen Sie an Besprechungen oder Konferenzen teil? 8. Wie viele E-Mails erhalten Sie pro Tag, wie viele schreiben Sie? 9. Lesen und/oder schreiben Sie am Wochenende oder im Urlaub dienstliche Mails? 10. Trinken Sie gelegentlich mit einem oder mehreren Kollegen Kaffee? Wenn ja, worüber sprechen Sie in der Kaffeepause? 11. Machen Sie während Ihrer Arbeitszeit Entspannungsübungen oder Übungen für den Rücken, den „Mausarm“ oder Ähnliches? 12. Fühlen Sie sich manchmal gestresst? Wenn ja, was tun Sie dagegen? [.essay] [%A4] [!Stress im Büro Was sehen Sie als größte Stressfaktoren im Büro? Erstellen Sie in Kleingruppen eine Liste und präsentieren Sie Ihre Ergebnisse im Plenum.] [.cloze-solution-grouped] [%A5a] [!Leistungsdruck Lesen Sie den folgenden Text aus einer Zeitung und ergänzen Sie die fehlenden Textstellen.] Stress macht krank, dieser Zusammenhang ist schon lange bekannt. Einer aktuellen Umfrage zufolge leiden viele Beschäftigte in Deutschland [_unter zu großem Druck am Arbeitsplatz][%1]. Für ein Viertel der Befragten ist das eigene Arbeitstempo zu hoch und langfristig nicht durchzuhalten. 18 Prozent stoßen oft [_an ihre Leistungsgrenzen][%2], 23 Prozent machen keine Pausen. Viele beklagten, dass das Arbeitsumfeld [_durch steigende Leistungsziele][%3] geprägt wird. Werden die hohen Ziele dann erreicht, gelten diese sofort [_als neuer Maßstab][%4] Jeder zweite Befragte gab an, keinen oder nur geringen Einfluss [_auf die Arbeitsmenge][%5] zu haben. Laut Studie besteht ein großer Handlungsbedarf vonseiten der Unternehmen. Das Management kann die Leistungskultur maßgeblich beeinflussen und [_durch realistische Arbeitsziele][%6] ein gesünderes Arbeitsumfeld schaffen. Dazu gehören verbindliche Zielvereinbarungsgespräche zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Wichtig ist, dass die vereinbarten Ziele [_innerhalb der vertraglichen Arbeitszeit][%7] erreichbar sind. [.assignment] [%A5b] [!Leistungsdruck Fassen Sie den Text mündlich zusammen.] Stress macht krank, dieser Zusammenhang ist schon lange bekannt. Einer aktuellen Umfrage zufolge leiden viele Beschäftigte in Deutschland unter zu großem Druck am Arbeitsplatz. Für ein Viertel der Befragten ist das eigene Arbeitstempo zu hoch und langfristig nicht durchzuhalten. 18 Prozent stoßen oft an ihre Leistungsgrenzen, 23 Prozent machen keine Pausen. Viele beklagten, dass das Arbeitsumfeld durch steigende Leistungsziele geprägt wird. Werden die hohen Ziele dann erreicht, gelten diese sofort als neuer Maßstab. Jeder zweite Befragte gab an, keinen oder nur geringen Einfluss auf die Arbeitsmenge zu haben. Laut Studie besteht ein großer Handlungsbedarf vonseiten der Unternehmen. Das Management kann die Leistungskultur maßgeblich beeinflussen und durch realistische Arbeitsziele ein gesünderes Arbeitsumfeld schaffen. Dazu gehören verbindliche Zielvereinbarungsgespräche zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Wichtig ist, dass die vereinbarten Ziele innerhalb der vertraglichen Arbeitszeit erreichbar sind. [.cloze-solution-grouped] [%A5c] [!Leistungsdruck Welches Nomen passt? Ordnen Sie zu.] 1. Viele Beschäftige machen keine [_Pausen]. 2. Wenn ein Ziel erreicht ist, gilt es im nächsten Jahr als neuer [_Maßstab]. 3. Viele Arbeitnehmer haben keinen Einfluss auf die von ihnen zu bearbeitende [_Arbeitsmenge]. 4. Wenn der Druck zu groß ist, stoßen die Arbeitnehmer schnell an ihre [_Leistungsgrenzen]. 5. Vonseiten der Unternehmen besteht ein großer [_Handlungsbedarf]. 6. Es müssen [_Zielvereinbarungsgespräche] geführt werden. 7. Vereinbarte Ziele müssen innerhalb der vertraglichen [_Arbeitszeit] erreichbar sein. [.essay:bitmark--] [%A6] [!Schriftlicher Ausdruck: Reaktion auf einen Zeitungsartikel Schreiben Sie eine E-Mail mit Ihrer Meinung zum Text __Leistungsdruck__ an die Redaktion der Zeitung. Verwenden Sie in Ihrer E-Mail acht der folgenden Nomen.] Druck ◇ Leistungsgrenzen ◇ Leistungsziele ◇ Arbeitsumfang ◇ Gespräche ◇ Arbeitsumfeld ◇ Pausen ◇ Arbeitszeit ◇ Arbeitsmenge ◇ Maßstab [.interview] [%A7] [!Formulieren Sie Tipps für gestresste Arbeitnehmer.] Es ist wichtig, ... ◇ Man sollte ... ◇ Empfehlenswert ist es auch ... === [%◇] die Mittagspause einhalten[@shortAnswer] [@example: Es ist wichtig, die Mittagspause einzuhalten.] === [%1]regelmäßig Pausen machen[@shortAnswer] === [%2]Probleme ansprechen, nicht verschweigen[@shortAnswer] === [%3]Prioritäten setzen[@shortAnswer] === [%4]Nein sagen lernen[@shortAnswer] === [%5]Ablenkungen vermeiden[@shortAnswer] === [%6]einen kurzen Spaziergang machen[@shortAnswer] === [?(Beispielsätze) 1. Man sollte regelmäßig Pausen machen. 2. Es ist wichtig, Probleme anzusprechen und nicht zu verschweigen. 3. Empfehlenswert ist (es) auch, Prioritäten zu setzen. 4. Es ist wichtig, Nein sagen zu lernen. 5. Ablen- kungen sollte man vermeiden. 6. Empfehlenswert ist (es) auch, einen kurzen Spaziergang zu machen.] [.chapter] [###E-Mails] [@leave.subject:E-Mails] [@leave.context:business] [.assignment:bitmark--&image] [%A8a] [!Permanente Erreichbarkeit Lesen Sie den folgenden Text.] [&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/laptop_freizeit-pfad.png] **Keine E-Mails in der Freizeit** Der Siegeszug des Internets hat das Arbeitsleben verändert. Mit der Verbreitung von Smartphones geht die Entwicklung weiter. Wer will, ist rund um die Uhr fast überall auf der Welt online und erreichbar, auch für den Chef. Insbesondere Vorgesetzte nutzen die technischen Möglichkeiten nur allzu gerne, um ihre Mitarbeiter auf sämtlichen möglichen Kanälen zu konsultieren – wenn nötig nach Dienstschluss, am Wochenende,im Urlaub und an Feiertagen. Das müsse ein Ende haben, sagte die ehemalige Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen schon im Jahr 2012: Sie forderte Regeln zur klaren Trennung zwischen Arbeit und Freizeit. Bedarf dafür scheint es zu geben: Einer Untersuchung zufolge müssen 60 Prozent der Arbeitnehmer auch in ihrer Freizeit erreichbar sein, 33 Prozent sogar oft oder sehr oft. Die Zahl der Beschwerden von Menschen, die sich im Job überfordert fühlen und eine „Entgrenzung“ ihrer Arbeit beklagen, nehme zu. Einige prominente Unternehmen haben bereits Initiativen gestartet, um ihre Mitarbeiter vor einer Dauerbeanspruchung durch den Arbeitgeber zu schützen: Sportartikelhersteller Puma und die Deutsche Telekom bestehen nicht darauf, dass ihre Mitarbeiter in ihrer Freizeit E-Mails lesen und beantworten. Bei VW werden 30 Minuten nach Arbeitsende keine E-Mails mehr auf die Smartphones der Beschäftigten weitergeleitet. Die Beschäftigten bei Autobauer BMW sollen mit ihren Vorgesetzten Zeiten vereinbaren, in denen sie grundsätzlich nicht erreichbar sind. Die meisten Unternehmen machen es sich allerdings zunutze, dass das Arbeitsrecht keine expliziten Regeln dazu trifft und dass viele Arbeitnehmer die Auf hebung der Grenzen zwischen Arbeits- und Freizeit bereits akzeptiert haben. [@reference: Stress nach Feierabend. Permanente Erreichbarkeit: E-Mail, Anrufe, SMS – so weit darf Ihr Chef gehen. FOCUS online (Danuta Szarek) In: http://www.focus.de/finanzen/recht/] [.assignment:bitmark++&article:bitmark--] [%A8b] [!Permanente Erreichbarkeit Halten Sie einen Kurzvortrag über den Inhalt des Lesetextes. Sprechen Sie ungefähr drei Minuten und gehen Sie auf folgende Punkte ein:] ◇ Welche Aussage enthält die Meldung? ◇ Welche Beispiele fallen Ihnen dazu ein? ◇ Welche Meinung haben Sie dazu? |info Redemittel Das Thema des Textes ist ... ◇ Der Text handelt von ... ◇ In dem Text geht es um ... ◇ Als Beispiele nennt der Text ... ◇ ... werden als Beispiele im Text angeführt. ◇ Ich kann ähnliche/ganz andere Beispiele anführen: ... ◇ Dazu fällt mir folgendes Beispiel ein: ... ◇ Aus meinen Erfahrungen kann ich berichten, dass ... ◇ In meinem Arbeitsbereich ist es (nicht) üblich, dass ... ◇ Meiner Meinung nach ...◇ Ich bin der Meinung, dass ... [&article: **Keine E-Mails in der Freizeit** Der Siegeszug des Internets hat das Arbeitsleben verändert. Mit der Verbreitung von Smartphones geht die Entwicklung weiter. Wer will, ist rund um die Uhr fast überall auf der Welt online und erreichbar, auch für den Chef. Insbesondere Vorgesetzte nutzen die technischen Möglichkeiten nur allzu gerne, um ihre Mitarbeiter auf sämtlichen möglichen Kanälen zu konsultieren – wenn nötig nach Dienstschluss, am Wochenende,im Urlaub und an Feiertagen. Das müsse ein Ende haben, sagte die ehemalige Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen schon im Jahr 2012: Sie forderte Regeln zur klaren Trennung zwischen Arbeit und Freizeit. Bedarf dafür scheint es zu geben: Einer Untersuchung zufolge müssen 60 Prozent der Arbeitnehmer auch in ihrer Freizeit erreichbar sein, 33 Prozent sogar oft oder sehr oft. Die Zahl der Beschwerden von Menschen, die sich im Job überfordert fühlen und eine „Entgrenzung“ ihrer Arbeit beklagen, nehme zu. Einige prominente Unternehmen haben bereits Initiativen gestartet, um ihre Mitarbeiter vor einer Dauerbeanspruchung durch den Arbeitgeber zu schützen: Sportartikelhersteller Puma und die Deutsche Telekom bestehen nicht darauf, dass ihre Mitarbeiter in ihrer Freizeit E-Mails lesen und beantworten. Bei VW werden 30 Minuten nach Arbeitsende keine E-Mails mehr auf die Smartphones der Beschäftigten weitergeleitet. Die Beschäftigten bei Autobauer BMW sollen mit ihren Vorgesetzten Zeiten vereinbaren, in denen sie grundsätzlich nicht erreichbar sind. Die meisten Unternehmen machen es sich allerdings zunutze, dass das Arbeitsrecht keine expliziten Regeln dazu trifft und dass viele Arbeitnehmer die Auf hebung der Grenzen zwischen Arbeits- und Freizeit bereits akzeptiert haben. [@reference: Stress nach Feierabend. Permanente Erreichbarkeit: E-Mail, Anrufe, SMS – so weit darf Ihr Chef gehen. FOCUS online (Danuta Szarek) In: http://www.focus.de/finanzen/recht/] [.interview:bitmark--] [%A9a] [!Vertiefen Sie den Wortschatz des Textes. Bilden Sie aus den vorgegebenen Wörtern Sätze. Achten Sie auf die angegebene Zeitform.] === [%◇]der Siegeszug des Internets – das Arbeitsleben – verändern __(Perfekt)__[@shortAnswer] [@example: Der Siegeszug des Internets hat das Arbeitsleben verändert.] === [%1]viele Chefs – die Bereitschaft der Mitarbeiter – ausnutzen[@shortAnswer] [_Viele Chefs nutzen die Bereitschaft der Mitarbeiter aus.] === [%2]sie – ihre Kollegen – nach Dienstschluss, am Wochenende, im Urlaub und an Feiertagen – kontaktieren[@shortAnswer] [_Sie kontaktieren ihre Kollegen nach Dienstschluss, am Wochenende, im Urlaub und an Feiertagen.] === [%3]die ehemalige Bundesarbeitsministerin – Regeln zur klaren Trennung zwischen Arbeit und Freizeit – fordern[@shortAnswer] (Präteritum) [_Die ehemalige Bundesarbeitsministerin forderte Regeln zur klaren Trennung zwischen Arbeit und Freizeit.] === [%4]einige prominente Unternehmen – bereits Initiativen zum Schutz der Mitarbeiter – starten [!(Präteritum)][@shortAnswer] [_Einige prominente Unternehmen starteten bereits Initiativen zum Schutz der Mitarbeiter.] === [%5]bei VW – 30 Minuten nach Arbeitsende – keine E-Mails – mehr – weitergeleitet werden [!(Präsens)][@shortAnswer] [_Bei VW werden 30 Minuten nach Arbeitsende keine E-Mails mehr weitergeleitet.] === [%6]viele Arbeitnehmer – aber – die Aufhebung der Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit – akzeptieren [!(Präsens)][@shortAnswer] [_Viele Arbeitnehmer akzeptieren aber die Aufhebung der Grenzen von Arbeit und Freizeit.] === [.match:bitmark--] [%A9b] [!Vertiefen Sie den Wortschatz des Textes. Bilden Sie aus dem Verb ein Nomen. Formulieren Sie nominale Ausdrücke mit dem Genitiv oder der Präposition von.] === [%◇]das Arbeitsleben hat sich verändert == [@example: die Veränderung des Arbeitslebens] === [%1]Smartphones nutzen == [$die Nutzung von Smartphones] === [%2]Mitarbeiter sind ständig erreichbar == [$die ständige Erreichbarkeit der Mitarbeiter] === [%3]Arbeits- und Freizeit klar trennen == [$die klare Trennung von Arbeits- und Freizeit] === [%4]Grenzen aufheben == [$die Aufhebung der Grenzen] === [%5]die gesundheitlichen Beschwerden nehmen zu == [$die Zunahme der gesundheitlichen Beschwerden] === [%6]Mitarbeiter vor Dauerbeanspruchung schützen == [$der Schutz der Mitarbeiter vor Dauerbeanspruchung] === [%7]E-Mails nach der Arbeitszeit weiterleiten == [$die Weiterleitung von E-Mails nach der Arbeitszeit] === [.multiple-choice-text:bitmark--] [%A10a] [!E-Mails im Büro Anrede- und Grußformeln in geschäftlichen E-Mails Ordnen Sie die Anrede- und Grußformeln dem richtigen Adressaten/Kontext zu.] **informell/persönlich:** Man kennt den Adressaten gut, spricht ihn/sie mit dem Vornamen an. **sehr formell:** Man kennt den Adressaten nicht bzw. kennt nur den Namen. **zum internen Gebrauch:** Im Kollegenkreis an eine größere Adressatenrunde **formell/neutral:** Man hatte mit dem Adressaten bereits Kontakt (schriftlich, mündlich oder persönlich). **formell/persönlich:** Man hatte mit dem Adressaten bereits Kontakt (schriftlich, mündlich oder persönlich). **1. Adressat/Kontext:** [-informell/persönlich][+sehr formell][-zum internen Gebrauch][-formell/neutral][-formell/persönlich] **Anrede** Sehr geehrte Damen und Herren, ◇ Sehr geehrter Herr Meier, ◇ Sehr geehrte Frau Meier, **Gruß** Mit freundlichen Grüßen ◇ Mit freundlichem Gruß ◇ Freundliche Grüße **2. Adressat/Kontext:** [-informell/persönlich][-sehr formell][-zum internen Gebrauch][+formell/neutral][-formell/persönlich] **Anrede** Guten Morgen(,) Herr/Frau Meier, ◇ Guten Tag(,) Herr/Frau Meier, ◇ Hallo(,) Herr/Frau Meier, **Gruß** Mit besten Grüßen ◇ Viele Grüße (aus Paris) ◇ Schöne Grüße (nach München) **3. Adressat/Kontext:** [-informell/persönlich][-sehr formell][-zum internen Gebrauch][-formell/neutral][+formell/persönlich] **Anrede** Lieber Herr Meier, ◇ Liebe Frau Meier, **Gruß** Mit besten Grüßen ◇ Beste Grüße ◇ Viele Grüße (aus Paris) ◇ Schöne Grüße (nach München) ◇ Herzliche Grüße **4. Adressat/Kontext:** [+informell/persönlich][-sehr formell][-zum internen Gebrauch][-formell/neutral][-formell/persönlich] **Anrede** Hallo Peter/Petra, ◇ Lieber Peter, ◇ Liebe Petra, **Gruß** Herzliche Grüße ◇ Liebe Grüße **5. Adressat/Kontext:** [-informell/persönlich][+sehr formell][+zum internen Gebrauch][-formell/neutral][-formell/persönlich] **Anrede** Liebe Kollegen, ◇ Liebe Kolleginnen, ◇ Liebe Leute, **Gruß** Schöne Grüße ◇ Herzliche Grüße ◇ Bis bald [.assignment:bitmark--] [%A10b] [!E-Mails im Büro Lesen Sie die folgenden Tipps:] [%◇]Nach der Anrede (Liebe Frau Müller,) steht ein Komma, nach dem Komma schreibt man klein weiter: __Liebe Frau Müller, vielen Dank für Ihre Mail.__ [%◇]Die formelle persönliche Anrede __(Sie, Ihnen, Ihre Firma usw.)__ wird großgeschrieben. [%◇]Wenn mehrere Mails aufeinanderfolgen und der Mailverkehr den Charakter einer Unterhaltung hat, kann man auf die Anrede und den Gruß verzichten. Allerdings müssen am Anfang und am Ende der „Unterhaltung“ immer eine Anrede und eine Grußformel stehen. [%◇]Abkürzungen wie MfG __(Mit freundlichen Grüßen)__ oder LG __(Liebe Grüße)__ sind in formellen oder neutralen E-Mails kein guter Stil. [.essay] [%A10c] [!E-Mails im Büro Berichten Sie von E-Mail-Regeln in Ihrer Muttersprache/Ihrem Heimatland.] [.essay&image] [%A11] [&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/508353_original_r_k_by_iwona_golczyk_pixelio.de.png] [!Schriftlicher Ausdruck: E-Mails im Büro Schreiben Sie mindestens eine E-Mail. Vergessen Sie Anrede und Gruß nicht.] 1. Laden Sie Ihre Kollegen zu einer kurzen Teambesprechung ein. Geben Sie Ort, Zeit und einige Tagesordnungspunkte an. 2. Der deutsche Kollege Klaus Schmidt (Sie kennen ihn nicht) hat für die Zweigstelle in München einen Vorschlag für ein neues Evaluationssystem erarbeitet. Sie möchten diesen Vorschlag gerne sehen, weil Sie auch über ein neues Evaluationssystem nachdenken. 3. Sie haben am Donnerstag um 17.00 Uhr einen Termin beim Abteilungsleiter Max Fisch. Leider müssen Sie genau um diese Zeit Ihr Kind vom Kindergarten abholen, Ihr Partner/Ihre Partnerin ist krank. [.chapter] [###Besprechungen] [@leave.subject:Besprechungen] [.interview:bitmark--] [%A12] [!Führen Sie Blitzinterviews mit zwei Gesprächspartnern. Geben Sie danach die interessantesten Informationen wieder.] === **Gesprächspartner 1:**[@shortAnswer] === Wie viele Besprechungen haben Sie monatlich/wöchentlich? Was für Besprechungen sind das?[@shortAnswer] === Worin sehen Sie Vorteile und Nachteile von Besprechungen?[@shortAnswer] === Welche Punkte/Teile/Situationen finden Sie überflüssig bzw. stören Sie in einer Besprechung?[@shortAnswer] === **Gesprächspartner 2:**[@shortAnswer] === Wie viele Besprechungen haben Sie monatlich/wöchentlich? Was für Besprechungen sind das?[@shortAnswer] === Worin sehen Sie Vorteile und Nachteile von Besprechungen?[@shortAnswer] === Welche Punkte/Teile/Situationen finden Sie überflüssig bzw. stören Sie in einer Besprechung?[@shortAnswer] === [.multiple-choice:bitmark--&audio] [%A13a] [&audio:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/audio/07_erkundungen_b2_3a.mp3] [!Motivierende Treffen? Sie hören ein Interview mit dem Managementtrainer Hartmut Laufer zum Thema __Besprechungen__. Welche Aussage entspricht dem Text? Kreuzen Sie die richtige Antwort an. Überprüfen Sie beim zweiten Hören.] === [!1. Die Entwicklungen in der Arbeitswelt haben dazu geführt,] [-a) dass die Mitarbeiter besser informiert sind.] [-b) dass im höheren Management mehr Besprechungen durchgeführt werden. ] [+c) dass es generell mehr Besprechungen gibt.] === [!2. Bevor ein Meeting stattfindet, sollte man sich überlegen,] [+a) ob man über das Thema auch in einer anderen Form kommunizieren kann. ] [-b) wie man Kopierpapier spart.] [-c) wie man Personalkosten spart.] === [!3. Der Vorteil eines Meetings gegenüber einer E-Mail liegt darin, dass] [-a) die Mitarbeiter ihre Gefühle ausleben können.] [+b) man eine unmittelbare Reaktion von allen Teilnehmern erhält. ] [-c) man über das entscheidende Thema lange diskutieren kann.] === [!4. Ein Meeting ist erfolgreich, wenn] [-a) es wenig Widerspruch gibt.] [-b) der Chef seine Meinung durchsetzen kann.] [+c) das Besprechungsresultat zur Zufriedenheit und Motivation der Teilnehmer beiträgt.] === [!5. Erfolg kann man erzielen, indem man] [+a) die Teilnehmer und ihre Meinungen ernst nimmt. ] [-b) alle ausreden lässt.] [-c) die beschlossenen Maßnahmen sofort kontrolliert.] === [!6. Regelmäßige Besprechungen] [-a) sind immer sinnvoll.] [-b) sind reine Zeitverschwendung.] [+c) sollten nur dann eingeführt werden, wenn sie mit Inhalten gefüllt werden können.] === [@reference: Zeitfresser Meeting. heute.de, 7.5.2012 (Dorothea von Trotha Interview mit Hartmut Laufer) In: http://www.heute.de/zeitfresser-meeting] ||there is no A13b|| [.cloze-instruction-grouped&image] [%A14] [!Vertiefen Sie den Wortschatz des Hörtextes. Ergänzen Sie die fehlenden Verben in der richtigen Form.] [&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/meeting.png] Es [_gibt][!geben][@example] eine klare Tendenz zu mehr Meetings. Und je höher man in der Hierarchie [_steht][!stehen][%1], umso mehr Meetings werden es. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Die Arbeitsabläufe werden immer komplexer, die Unternehmen sind heute internationaler aufgestellt. Mitarbeiter müssen besser [_informiert][!informieren][%2] werden. Das [_führt][!führen][%3] dazu, dass nicht nur sehr viel mehr Besprechungen [_stattfinden][!stattfinden][%4], sondern in Besprechungen auch sehr viel Zeit [_vergeudet][!vergeuden][%5] wird. Um das zu [_vermeiden][!vermeiden][%6], sollte vor jeder Besprechung [_überlegt][!überlegen][%7] werden: Ist das Meeting wirklich notwendig? Oder könnte man das Thema auch per E-Mail [_klären][!klären][%8]? Entscheidet man sich für ein Treffen, dann sollte man es professionell [_planen][!planen][%9] und [_leiten][!leiten][%10]. Der Vorteil einer Besprechung [_liegt][!liegen][%11] darin, dass man ein sehr direktes Feedback [_bekommt][!bekommen][%12], manchmal auch nur durch Körpersprache. Die Reaktionen der Teilnehmer muss der Moderator wahrnehmen und darauf [_reagieren][!reagieren][%13]. Außerdem [_erreicht][!erreichen][%14] man in einem Meeting alle Teilnehmer gleichzeitig und [_erhält][!erhalten][%15] sofort eine Gruppenmeinung. [.interview] [%A15] [!Regeln für ein erfolgreiches Meeting Formulieren Sie Sätze im Passiv. Orientieren Sie sich an den Beispielsätzen.] === [%◇] Tagesordnung – rechtzeitig zuschicken[@shortAnswer] [@example:Die Tagesordnung muss rechtzeitig zugeschickt werden.] === [%◇] genaue Zeitplanung – erstellen[@shortAnswer] [@example:Es muss eine genaue Zeitplanung erstellt werden.] === [%1] Zeitpuffer für Unvorhergesehenes – einplanen[@shortAnswer] [_Es muss ein Zeitpuffer für Unvorhergesehenes eingeplant werden.] === [%2] während der Besprechung – Zeitplanung – einhalten[@shortAnswer] [_Während der Besprechung muss die Zeitplanung eingehalten werden.] === [%3] Unterlagen – vorher bereitstellen[@shortAnswer] [_(Die/Alle) Unterlagen müssen vorher bereitgestellt werden.] === [%4] Teilnehmer – gezielt auswählen[@shortAnswer] [_Die Teilnehmer müssen gezielt ausgewählt werden.] === [%5] diejenigen Mitarbeiter, die wichtige Kenntnisse haben – einladen[@shortAnswer] [_Diejenigen Mitarbeiter, die wichtige Kenntnisse haben, müssen eingeladen werden.] === [%6] Diskussion – von einem Moderator – lenken[@shortAnswer] [_Die Diskussion muss von einem Moderator gelenkt werden.] === [%7] Vielredner – stoppen[@shortAnswer] [_Vielredner müssen gestoppt werden.] === [%8] mit Besprechung – grundsätzlich pünktlich beginnen, auch wenn einzelne Teilnehmer noch fehlen[@shortAnswer] [_Mit der Besprechung muss grundsätzlich pünktlich begonnen werden, auch wenn einzelne Teilnehmer noch fehlen.] === [%9] Besprechungen – vormittags – anberaumen[@shortAnswer] [_Besprechungen müssen vormittags anberaumt werden.] === [%10] die Leistungskurve des Menschen – beachten[@shortAnswer] [_Die Leistungskurve des Menschen muss beachtet werden.] === [%11] alle mobilen Geräte – für die Dauer der Besprechung – ausschalten[@shortAnswer] [_Alle mobilen Geräte müssen für die Dauer der Besprechung ausgeschaltet werden.] === [%12] alle 11/2 Stunden – Pause – einlegen[@shortAnswer] [_Alle 11/2 Stunden muss eine Pause eingelegt werden.] === [.internal-link] [!Hinweise zum Passiv ➔ Kapitel 2][►passiv] [.assignment:bitmark--] [%A16] [!Lesen Sie die folgenden Redemittel.] **Besprechungen** ◇ eine Besprechung/eine Sitzung durchführen ◇ eine Versammlung/eine Tagung/eine Konferenz abhalten ◇ Eine Besprechung findet statt. ◇ eine Besprechung leiten/moderieren ◇ an einer Besprechung teilnehmen ◇ die Tagesordnung/die Tagesordnungspunkte festlegen ◇ das/ein Protokoll/schreiben/führen/abfassen ◇ protokollieren ◇ Auf unserer Tagesordnung stehen heute folgende Punkte/Themen: ... ◇ Ich schlage folgende Tagesordnungspunkte vor: ... ◇ Wir befassen uns (heute) mit ... ◇ Wir sprechen/diskutieren (heute) über .../Wir besprechen heute ... ◇ Wir haben uns folgendes Programm vorgenommen ... ◇ Erstens .../Zweitens .../Drittens ... ◇ Der erste Punkt unserer Tagesordnung ist ... ◇ Als zweiten Punkt haben wir ... vorgesehen ... ◇ Als letztes Thema steht ... auf dem Programm. ◇ Am Anfang/Zu Beginn sprechen wir über .../Wir beginnen mit ... ◇ Danach werden wir ... ◇ Anschließend ... ◇ Zum Schluss ... [.assignment:bitmark--&image] [%A17] [!Sammeln Sie in Gruppen Tagesordnungspunkte für eine der folgenden Sitzungen. Stellen Sie die erarbeitete Tagesordnung anschließend im Plenum vor. Achten Sie auf die zeitliche Abfolge.] [&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/haus_und_heimat_141.png] **Sitzung des Stadtrates** Der Stadtrat plant eine Sitzung zum Bau eines großen Einkaufs- und Erlebniszentrums. **Sitzung der Mitarbeiter eines Fernsehsenders** Beim Fernsehsender LOOK sind die Einschaltquoten drastisch zurückgegangen. Auf einer Sitzung sollen Maßnahmen getroffen werden, um wieder mehr Zuschauer zu gewinnen. **Sitzung der Mitarbeiter eines Theaters mit dem Kulturdezernenten** Der Kulturdezernent der Stadt hat dem Theater die Hälfte der finanziellen Unterstützung gestrichen. Auf einer Sitzung mit dem Kulturdezernenten wollen die Mitarbeiter des Theaters dagegen kämpfen. **Lehrersitzung** Die Lehrer an einem Sprachinstitut wollen den Unterricht teilnehmerorientierter gestalten. In einer Sitzung sollen dazu Ideen gesammelt und Entscheidungen getroffen werden. **Betriebsversammlung** In der Firma Siemens sollen Mitarbeiter stärker motiviert werden. Zu diesem Thema wird eine Sitzung mit Vertretern des Managements und Mitarbeitern aus verschiedenen Abteilungen stattfinden. [.essay:bitmark--] [%A18] [!Schriftlicher Ausdruck: Reaktion auf einen Vorschlag] In der Zeitschrift __Management heute__ hat ein führender Unternehmensberater folgende zwei Vorschläge gegen die Zeitverschwendung in Arbeitsbesprechungen unterbreitet: Schreiben Sie eine E-Mail (ca. 200 Wörter) an die Zeitschrift, in der Sie Ihre Meinung zu den genannten Vorschlägen darlegen und vielleicht eigene Vorschlä- ge zu diesem Thema machen. **Lesermeinung** Keine Zeitverschwendung in Arbeitsbesprechungen: 1. Alle Arbeitsbesprechungen werden im Stehen abgehalten. 2. Arbeitsbesprechungen finden prinzipiell eine Stunde vor Beginn der offiziellen Arbeitszeit statt. [.chapter] [###Telefonate] [@leave.subject:Telefonate] [@leave.context:business] [.interview&image] [%A19] [!Termine. Berichten Sie.] [&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/l1030950-bea.png] === [%1] Haben Sie regelmäßige Termine, z. B. Besprechungen, Kundengespräche? Wenn ja, wann? Und wie sieht der Inhalt dieser regelmäßigen Termine aus?[@shortAnswer] === [%2] Passiert es Ihnen manchmal, dass Sie Termine nicht einhalten können oder dass Sie einen Termin verschieben müssen? Warum?[@shortAnswer] === [%3] Haben Sie schon einmal einen Termin vergessen?[@shortAnswer] === [.multiple-choice:bitmark--&audio] [%A20] [&audio:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/audio/08_erkundungen_b2_3a.mp3] [!Einen Termin telefonisch vereinbaren. Sie hören jetzt zwei kurze Dialoge. Welche Aussage entspricht dem Text? Kreuzen Sie die richtige Antwort an.] === [!**Dialog 1** 1. Herr Jansson] [-a) hat eine Autopanne.] [-b) kann den Weg zum Unternehmen SAMSON nicht finden. ] [+c) steht mit seinem Auto im Stau.] === [!2. Herr Oppelt] [-a) streicht den Termin.] [+b) verschiebt den Termin auf 11.30 Uhr. ] [-c) reserviert einen Termin um 10.30 Uhr.] === [!3. Herr Jansson hofft,] [+a) dass er den neuen Termin einhalten kann.] [-b) dass sich Herr Oppelt noch mal bei ihm meldet. ] [-c) dass Herr Oppelt keine Terminprobleme hat.] === [!**Dialog 2** 1. Herr Traverso wird] [-a) gebeten, seine Telefonnummer zu hinterlassen. ] [-b) gebeten, später noch einmal anzurufen.] [+c) mit der Sprachabteilung verbunden.] === [!2. Frau Blum sagt,] [+a) dass Herr Traverso einen kleinen Sprachtest machen muss.] [-b) dass Herr Traverso einen Anfängerkurs belegen soll.] [-c) dass Herr Traverso nächste Woche einen Termin vereinbaren kann.] === [!3. Herr Traverso] [-a) macht heute um 16.00 Uhr den Test.] [-b) hat 15 bis 20 Minuten Vorbereitungszeit für den Test. ] [+c) ist morgen um 17.00 Uhr im Goethe-Institut.] === [.mark:bitmark--] [%A21] [!Lesen Sie die folgenden Redemittel und markieren Sie wichtige Ausdrücke. ] **Termine** __◇ einen Termin kann man ...__ vereinbaren ◇ machen ◇ festlegen ◇ festsetzen ◇ sich geben lassen ◇ einhalten ◇ überschreiten ◇ verschieben ◇ verlegen ◇ absagen ◇ vergessen ◇ nicht wahrnehmen ◇ versäumen ◇ verschwitzen __(umg.)__ ◇ in den Terminkalender eintragen __◇ weitere Termine:__ Arzttermin ◇ Operationstermin ◇ Gerichtstermin ◇ Abgabetermin (z. B. für eine schriftliche Arbeit)sEinsendetermin (z. B. bei einem Preisausschreiben) ◇ Zahlungstermin ◇ Liefertermin ◇ Besuchstermin __◇ Wann haben/hätten Sie Zeit?__ morgen ◇ übermorgen __◇ Wann geht/ginge es bei Ihnen?__ am Freitag (vormittags/nachmittags) __◇ Wann passt es Ihnen?/ würde es Ihnen passen?__ um 13.00 Uhr um 11.30 Uhr/halb zwölf __◇ Wann ist/wäre es Ihnen recht?__ um 13.15 Uhr/Viertel nach eins/viertel zwei um 15.45 Uhr/Viertel vor vier/drei viertel vier nächste Woche/in der nächsten Woche ◇ Das passt mir gut. Am Montag passt es ausgezeichnet. Das ist mir recht. Morgen wäre es mir lieber. Die Zeit/Der Termin kommt mir gelegen. Das trifft sich gut. Dann kann ich auch. [.assignment:bitmark--] [%A22] [!Lesen Sie noch einmal die folgenden Sätze aus den Dialogen und beachten Sie die hervorgehobenen Verbformen.] 1. **Könnten** wir vielleicht für die nächste Woche einen Termin bei Ihnen in Köln vereinbaren? 2. Es **müsste** allerdings Ende der Woche sein. 3. Donnerstagnachmittag **wäre** mir sehr recht. Sagen wir um 15.00 Uhr. **Ginge** das bei Ihnen? 4. **Hätten** Sie um 16.00 Uhr Zeit? 5. Ich **würde** gern einen Sprachkurs bei Ihnen **machen**. |remark Die Sätze stehen im Konjunktiv II. Man verwendet den Konjunktiv II unter anderem, wenn man höflich und zurückhaltend wirken möchte. Im Geschäftsleben ist diese Form üblich. [.cloze&image] [%A23a] [!Sagen Sie es höflich. Ergänzen Sie das Verb im Konjunktiv II.] 1. Ich [_hätte] gern Frau Schneider gesprochen. 2. [_Könnten][_Würden] Sie mich mit der Verkaufsabteilung verbinden? 3. Ich [_würde] gern an einem Sprachkurs teilnehmen. 4. [_Könnten] wir vielleicht für die nächste Woche einen Termin bei Ihnen in Köln vereinbaren? 5. Wann [_hätten] Sie Zeit? 6. [_Ginge] es auch eine Stunde später? 7. Es [_müsste] allerdings vor 12.00 Uhr sein, dann habe ich den nächsten Termin. 8. Morgen [_wäre] mir lieber. [&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/dossiers1_4arbeitb_ro.png] [.interview] [%A23b] [!Sagen Sie es höflich. Formulieren Sie die Sätze höflicher. Manchmal gibt es mehrere Möglichkeiten.] === [%◇]Ich will Herrn Huber sprechen.[@shortAnswer] [@example:Ich würde gern Herrn Huber sprechen. Könnte ich bitte Herrn Huber sprechen?] === [%1]Schicken Sie mir bitte die Unterlagen zu?[@shortAnswer] [_Würden Sie mir bitte die Unterlagen zuschicken?] === [%2]Ich will mit Frau Reschke einen Termin vereinbaren.[@shortAnswer] [_Ich würde gern mit Frau Reschke einen Termin vereinbaren.] === [%3]Kann ich den Termin verschieben?[@shortAnswer] [_Könnte ich den Termin verschieben?] === [%4]Tragen Sie den Termin in den Kalender ein?[@shortAnswer] [_Könnten Sie den Termin in den Kalender eintragen?] [_Würden Sie den Termin in den Kalender eintragen?] === [%5]Rufen Sie mich morgen zurück?[@shortAnswer] [_Würden Sie mich morgen zurückrufen? ] [_Könnten Sie mich morgen zurückrufen? ] === [%6]Schreiben Sie heute Protokoll, Frau Meier?[@shortAnswer] [_Könnten Sie heute Protokoll schreiben?] === [%7]Haben Sie um 15.00 Uhr eine Stunde Zeit für mich?[@shortAnswer] [_Hätten Sie um 15.00 Uhr eine Stunde Zeit für mich?] === [%8]Kann ich mal telefonieren?[@shortAnswer] [_Könnte ich mal telefonieren?] === [.internal-link] [!Zusatzübungen zum Konjunktiv II ➔ Teil C][►kapitel4c] [.essay] [%A24] [!Vereinbaren Sie Termine. Spielen oder schreiben Sie Dialoge.] 1. Sie möchten einen Termin mit Herrn Jans von der Anwaltskanzlei Möller vereinbaren. Sie haben Fehler in einem Vertrag entdeckt und möchten den Vertrag noch einmal von einem Anwalt prüfen lassen. 2. Sie haben einen Termin beim Zahnarzt. Eine Sitzung in Ihrem Büro hat so lange gedauert, dass Sie den Termin nicht einhalten konnten. Entschuldigen Sie sich und bitten Sie um einen neuen Termin. 3. Sie haben in zwei Wochen einen Termin in Deutschland und müssen die Ergebnisse eines Projekts präsentieren. Sie können aber schon jetzt absehen, dass Sie in zwei Wochen noch keine Ergebnisse vorlegen können. Verschieben Sie den Termin. 4. Sie sind die Sekretärin von Frau Schneider. Ein Firmenvertreter ruft schon zum dritten Mal an, um einen Termin bei Frau Schneider zu bekommen. Frau Schneider hat allerdings an einem solchen Gespräch kein Interesse. Versuchen Sie, dem Firmenvertreter auf freundliche Weise abzusagen. [.interview] [%A25] [!Erarbeiten Sie in Gruppen: Was sagt man in den folgenden Situationen am Telefon?] === [%◇] Sie melden sich und verlangen eine bestimmte Person. [@example: Guten Tag, Franz Appelt hier, KONAK International. Ich hätte gern Herrn Schimanski gesprochen./Ich würde gern Herrn Schimanski sprechen. Könnte ich bitte Herrn Schimanski sprechen?] === [%1] Sie müssen eine Person entschuldigen, weil diese nicht da ist, und bieten Ihre Hilfe an.[@shortAnswer] === [%2] Sie möchten die im Moment nicht erreichbare Person wissen lassen, dass die Waren noch nicht eingetroffen sind.[@shortAnswer] === [%3] Sie möchten den Namen des Anrufers wissen, Sie haben ihn schon wieder vergessen.[@shortAnswer] === [%4] Sie haben Probleme, Ihren Telefonpartner akustisch zu verstehen.[@shortAnswer] === [%5] Sie fragen nach dem Grund des Anrufs.[@shortAnswer] === [%6] Sie werden um Informationen gebeten. Sie können diese Fragen aber nicht beantworten.[@shortAnswer] === [%7] Sie möchten Ihren Telefonpartner treffen und geben einen Grund an.[@shortAnswer] === [%8] Sie brauchen die Unterlagen bis morgen Abend.[@shortAnswer] === [%9] Sie möchten das Gespräch beenden und versprechen, Ihren Telefonpartner auf dem Laufenden zu halten.[@shortAnswer] === [%10] Sie reagieren auf einen Dank.[@shortAnswer] === [?1. Tut mir leid, Frau/Herr Müller ist im Moment nicht da/nicht im Büro/nicht im Hause/in einer Besprechung/zu Tisch. Kann ich Ihnen vielleicht helfen?/Kann ich Frau/Herrn Müller etwas ausrichten? Möchten Sie eine Nachricht hinterlassen? 2. Könnten Sie Frau/Herrn Müller bitte ausrichten/sagen, dass die Waren noch nicht eingetroffen sind? 3. Wie war Ihr Name, bitte? 4. Ich kann Sie leider sehr schlecht verstehen. Könnten/Würden Sie bitte etwas lauter/langsamer sprechen? Könnten/Würden Sie das bitte noch einmal wiederholen? 5. Worum geht es?/Worum handelt es sich?/Was kann ich für Sie tun? 6. Leider kann ich Ihnen diese Frage im Moment nicht beantworten/diese Informationen nicht geben. Kann ich Sie zurückrufen, wenn mir die Informationen vorliegen?/Ich melde mich bei Ihnen, sobald ich die Informationen habe. Ich kümmere mich darum und rufe Sie sofort zurück. 7. Könnten wir einen Termin vereinbaren/machen? Ich würde Ihnen gern unsere neuen Produkte vorstellen./Es geht um unsere neuen Produkte. 8. Ich hätte die Unterlagen gerne bis morgen Abend./Sagen Sie bitte Herrn Müller, dass ich die Unterlagen bis morgen Abend brauche. 9. Ich glaube, wir haben alles Wichtige besprochen. Ich halte Sie auf dem Laufenden./Ich melde mich, sobald sich etwas Neues ergibt/sobald es etwas Neues gibt. 10. Ich danke Ihnen./Gern geschehen./Keine Ursache.] [.internal-link] [!Eine Übersicht über Redemittel zum Telefonieren finden Sie im Teil D.][►kapitel4d] [.cloze-instruction-grouped:bitmark--] [%A26] [!Ergänzen Sie die fehlenden Verben in der richtigen Form.] **Dialog 1** 1. Könnte ich bitte Herrn Prof. Müller [_sprechen][!sprechen]? 2. Tut mir leid, Herr Prof. Müller [_hat][!haben] zurzeit eine wichtige Besprechung. 3. Wann kann ich ihn wieder [_erreichen][!erreichen]? 4. Das kann ich Ihnen leider nicht [_sagen][!sagen]. Kann er Sie morgen [_zurückrufen][!zurückrufen]? 5. Könnten Sie ihm bitte [_ausrichten][!ausrichten], dass die Untersuchungen abgeschlossen sind? 6. Ich werde ihn [_informieren][!informieren], sobald die Besprechung [_beendet][!beenden] ist. **Dialog 2** 1. Könnten Sie mich bitte mit Frau Herz [_verbinden][!verbinden]? 2. Tut mir leid, Frau Herz ist nicht im Hause. Kann ich Ihnen [_weiterhelfen][!weiterhelfen]? 3. Ja, ich möchte gerne [_wissen][!wissen], was in dem Abschlussbericht steht. 4. Tut mir leid, solche Auskünfte können wir am Telefon nicht [_geben][!geben]. Da müssten Sie persönlich [_vorbeikommen][!vorbeikommen] und mit Frau Herz reden. 5. Könnten Sie Frau Herz [_bitten][!bitten], mich zurückzurufen? 6. Ja, gerne. Könnten Sie Ihren Namen bitte [_buchstabieren][!buchstabieren]? [.cloze-and-multiple-choice-text:bitmark--] [%A27] [!Ergänzen Sie __Sie__ oder __Ihnen__.] 1. Kann ich [+Sie][-Ihnen] morgen zurückrufen? 2. Ich werde [-Sie][+Ihnen] die Ergebnisse noch heute mailen. 3. Wir konnten [+Sie][-Ihnen] leider nicht eher benachrichtigen. 4. Ich kann [-Sie][+Ihnen] die neuen Preise frühestens nächste Woche mitteilen. 5. Ich halte [+Sie][-Ihnen] auf dem Laufenden. 6. Ich verbinde [+Sie][-Ihnen] mit dem Kundenservice. Die Kollegen werden [-Sie][+Ihnen] weiterhelfen. 7. Es freut mich, dass wir [-Sie][+Ihnen] eine Freude bereiten konnten. 8. Ich danke [-Sie][+Ihnen] 9. Ich kann [+Sie][-Ihnen] leider überhaupt nicht verstehen. Die Verbindung ist sehr schlecht. 10. Ich soll [-Sie][+Ihnen] ausrichten, dass die Ware erst morgen eintrifft. 11. Wo können wir [+Sie][-Ihnen] erreichen? 12. Der Mitarbeiter antwortet [-Sie][+Ihnen], sobald wir mehr wissen. [.internal-link] [!Zusatzübungen zu Verben mit direktem Kasus und zur Wortstellung im Mittelfeld ➔ Teil C][►kapitel4c] [.cloze-instruction-grouped] [%A28] [!Informationen erfragen Lesen Sie die folgende E-Mail an einen Verlag und ergänzen Sie die fehlenden Verben in der richtigen Form. Arbeiten Sie zu zweit. Markieren Sie danach die Redemittel zur Frage nach Liefer- und Zahlungsbedingungen.] Sehr geehrte Damen und Herren, ich [_arbeite][!arbeiten][@example] als Dozentin für Geschichte an einer Hochschule in Polen und möchte im Rahmen eines Projekts mit meinen Studenten eine Woche nach Berlin [_fahren][!fahren][%1]. In Ihrem Verlagsprogramm habe ich [_gesehen][!sehen][%2], dass Sie verschiedene Bücher zu Berlin [_anbieten][!anbieten][%3]. Mich würde [_interessieren][!interessieren][%4], welches Buch sich besonders für Geschichtsstudenten [_eignet][!eignen][%5]. Es sollte in jedem Fall einige Fakten zur Geschichte der Stadt im 19. und 20. Jahrhundert [_enthalten][!enthalten][%6]. Des Weiteren hätte ich noch einige Fragen zu den Liefer- und Zahlungsbedingungen: [_Gewähren][!gewähren][%7] Sie bei einer Anzahl von 30 Büchern Rabatt oder [_gibt][!geben][%8] es für Studenten generell eine Ermäßigung? Wie und wann [_erfolgt][!erfolgen][%9] die Zahlung? Wie schnell können Sie die Bücher nach Polen [_liefern][!liefern][%10]? Mit welchen Versandkosten müssen wir [_rechnen][!rechnen][%11]? Unsere Reise ist für den 14. Juni [_geplant][!planen][%12]. Wir [_benötigen][!benötigen][%13] die Bücher spätestens acht Wochen vor Reisebeginn. Mit Dank im Voraus und freun