bitmark-grammar
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Plain Text
[.chapter:L1]
[%2]
[#Daheim und unterwegs]
[.article&image]
[&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/seite_35_norwegen_-_2.jpg]
[.chapter]
[##Teil A]
[.chapter]
[###Wohnen]
[@leave.context:business]
[@leave.subject:Wohnen]
[.cloze-solution-grouped:bitmark--]
[%A1]
[!Lesen Sie die folgenden Kurztexte und ergänzen Sie die fehlenden Textteile. Arbeiten Sie zu zweit. Markieren Sie beim Lesen wichtigen Wortschatz.]
**1. Wohnungen**
Beim Zensus zählten die Statistiker nicht nur die Bevölkerung, [_sondern auch den Gebäudebestand][@example]. Hier sind einige Ergebnisse:
In Deutschland stehen 19 Millionen Häuser mit exakt 41 298 747 Wohnungen – das heißt, dass auf jede Wohnung weniger als zwei Menschen kommen.
**2. Stadt oder Land**
85 Prozent der Deutschen wohnen in Großstädten, Städten und Städtchen. Die höchste Einwohnerzahl hat Berlin,[_hier leben rund 3,5 Millionen Menschen]
**3. Eigentum oder Miete**
Die meisten Deutschen leben nach wie vor [_zur Miete], nämlich 52 Prozent. 42,6 Prozent besitzen eine eigene Wohnung. Vor allem in den Städten ist der Anteil der Mietwohnungen hoch: In der
„Mieterstadt“ Berlin etwa [_liegt die Eigentümerquote] bei nur 14,8 Prozent.
Die höchsten Mieten zahlt man in München mit durchschnittlich 10,25 Euro pro Quadratmeter, das sind 65 Prozent mehr [_als im Bundesdurchschnitt]
**4. Leerstand**
Fast jede zwanzigste Wohnung (4,5 Prozent) in Deutschland steht leer, wobei die Unterschiede von Region zu Region groß sind. In Sachsen ist jede zehnte Wohnung unbewohnt, in Hamburg [_beträgt der Leerstand] dagegen lediglich 1,6 Prozent.
**5. Ferienwohnungen**
Rund ein Prozent der Immobilien sind Ferienwohnungen. Besonders viele gibt es [_an der Küste und im Alpenvorland]
**6. Wohnungsgröße**
Die durchschnittliche Wohnung in Deutschland ist gut 90 Quadratmeter groß und hat 4,4 Zimmer.
Fast 40 Prozent aller Wohnungen haben sogar fünf oder mehr Zimmer.
[_Nicht ganz so viel Platz] haben die Menschen in den Städten, vor allem in Hamburg und Berlin. In Berlin ist jede zehnte Wohnung kleiner als 40 Quadratmeter.
**7. Sanitäranlagen**
Überraschenderweise haben in Deutschland etwa 330 000 Wohnungen weder Dusche noch Toilette. In knapp 680 000 Wohnobjekten fehlt entweder ein WC oder das Bad. Besonders häufig sind [_so karg ausgestattete Wohnungen]in Ostdeutschland.
**8. Heizung**
Für einige Bundesbürger heißt es im Winter zittern – oder [_warm anziehen]. Beinahe 200 000 Wohnungen hierzulande haben keine Heizung. Knapp 2,5 Millionen Wohnungen werden mit Öfen beheizt.
[@reference: Ergebnisse des Zensus: Wie die Deutschen wohnen. Handelsblatt Online, 3.6.2013 In: http://www.handelsblatt.com/finanzen/
© Handelsblatt GmbH. Alle Rechte vorbehalten.]
[.interview:bitmark--]
[%A2]
[!Sätze mit ähnlicher Bedeutung
Formen Sie die Sätze so um, dass Sie die in Klammern angegebenen Wörter in der richtigen Form in den Satz einarbeiten. Arbeiten Sie zu zweit und vergleichen Sie im Anschluss Ihre Ergebnisse mit anderen Teilnehmern.]
===
[%◇]In Deutschland **kommen** auf jede Wohnung weniger als zwei Menschen.__(wohnen – durchschnittlich)__[@shortAnswer]
[@example:In Deutschland wohnen in jeder Wohnung durchschnittlich weniger als zwei Menschen.]
===
[%1]Die meisten Deutschen **leben** nach wie vor **zur Miete**, nämlich 52 Prozent.__(mieten – Wohnung)__[@shortAnswer]
[_Die meisten Deutschen mieten eine Wohnung, nämlich 52 Prozent.]
===
[%2]In der „Mieterstadt“ Berlin **liegt die Eigentümerquote** bei nur 14,8 Prozent.__(es – geben – Wohnungseigentümer)__[@shortAnswer]
[_In der „Mieterstadt“ Berlin gibt es 14,8 Prozent Wohnungseigentümer.]
===
[%3]Die höchsten Mieten zahlt man in München mit durchschnittlich 10,25 Euro pro Quadratmeter, das **sind** 65 Prozent mehr als im Bundesdurchschnitt.__(liegt)__[@shortAnswer]
[_Die höchsten Mieten zahlt man in München mit durchschnittlich 10,25 Euro pro Quadratmeter, das liegt 65 Prozent über dem Bundesdurchschnitt.]
===
[%4]In Hamburg **beträgt der Wohnungsleerstand** 1,6 Prozent.__(leer stehen – Wohnungen)__[@shortAnswer]
[_In Hamburg stehen 1,6 Prozent der Wohnungen leer.]
===
[%5]In Deutschland **haben** die Menschen viel Platz: Die durchschnittliche Wohnung **ist** gut 90 Quadratmeter groß und hat 4,4 Zimmer.__(Verfügung – stehen, Größe – haben)__[@shortAnswer]
[_In Deutschland steht den Menschen viel Platz zur Verfügung: Die durchschnittliche Wohnung hat eine Größe von gut 90 Quadratmetern und 4,4 Zimmer.]
===
[%6]Besonders häufig **sind so karg ausgestattete** Wohnungen in Ostdeutschland.__(verfügen – nicht – Bad oder WC)__[@shortAnswer]
[_Wohnungen, die nicht über ein Bad oder WC verfügen, gibt es besonders häufig (häufiger) in Ostdeutschland.]
===
[.assignment]
[%A3]
[!Mündlicher Ausdruck: Bericht
Berichten Sie. Wie ist die allgemeine Wohnungssituation in Ihrem Heimatland? Wo gibt es Unterschiede zu Deutschland? Suchen Sie ggf. Informationen im Internet.]
[.interview:bitmark--]
[%A4]
[!Interview
Fragen Sie zwei Kursteilnehmer und fassen Sie im Anschluss die Antworten im Plenum zusammen.]
===
**Partnerin/Partner 1**
Wo wohnen Sie?[@shortAnswer]
===
Wie groß ist das Zimmer/die Wohnung/ das Haus, in dem/der Sie wohnen?[@shortAnswer]
===
Haben Sie einen Parkplatz, einen Abstellraum oder einen Garten?[@shortAnswer]
===
Ist Ihre Wohnung eher modern, klassisch, gemütlich oder pragmatisch eingerichtet?[@shortAnswer]
===
Sind Sie ein guter Heimwerker? Wenn ja, was können Sie selbst machen/reparieren?[@shortAnswer]
===
**Partnerin/Partner 2**
Wo wohnen Sie?[@shortAnswer]
===
Wie groß ist das Zimmer/die Wohnung/ das Haus, in dem/der Sie wohnen?[@shortAnswer]
===
Haben Sie einen Parkplatz, einen Abstellraum oder einen Garten?[@shortAnswer]
===
Ist Ihre Wohnung eher modern, klassisch, gemütlich oder pragmatisch eingerichtet?[@shortAnswer]
===
Sind Sie ein guter Heimwerker? Wenn ja, was können Sie selbst machen/reparieren?[@shortAnswer]
===
[.essay:bitmark++&image]
[%A5]
[!Schriftlicher Ausdruck: Beschreibung – Ihre Traumwohnung
In der Onlineausgabe der Zeitschrift „Modernes Wohnen“ wurden Leser gebeten, ihre Traumwohnung zu beschreiben. Antworten Sie der Onlineredaktion. Schreiben Sie etwa 150 bis 200 Wörter.]
[&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/haus.png]
|info
• Dorf – Kleinstadt – Großstadt (Innenstadt/Stadtrand)
• am Meer – in den Bergen – auf dem Land
• Hochhaus – Mehrfamilienhaus – Reihenhaus – Doppelhaushälfte – Einfamilienhaus
• viele Zimmer – großes Wohnzimmer – große Küche – großes Bad – helle Räume – hohe Fenster – Terrasse – Balkon – Stuck an der Decke*
__*Verzierung aus Gips, Kalk, Sand und Wasser__
[.internal-link]
[!Zusatzübungen zu Ortsangaben ➔ Teil C][►kapitel2c]
[.cloze-instruction-grouped:bitmark--]
[%A6]
[!Mietpreise in Deutschland
Lesen Sie den folgenden Text und ergänzen Sie die fehlenden Verben in der richtigen Form.]
**München hängt alle ab**
Die Mieten in Deutschland sind im vergangenen Jahr um 1,3 Prozent [_gestiegen][!steigen][@example]. Das [_entspricht][!entsprechen][%1] ungefähr dem Anstieg des Vorjahres, wie das Marktforschungsunternehmen F+B [_mitteilte][!mitteilen][%2].
Für den sogenannten Mietspiegel wurden die Mietkosten in 334 Städten und Gemeinden [_ausgewertet][!auswerten][%3]. Auf Platz eins der teuersten Städte Deutschlands [_liegt][!liegen][%4] München – und zwar mit weitem Abstand. Auf Platz zwei des Rankings [_landete][!landen][%5] das bayerische Germering. Auch Stuttgart, Dachau, Tübingen und Köln [_befinden][!befinden][%6] sich unter den Top Ten der Städte mit den höchsten Mieten.
Insgesamt [_steigen][_stiegen][!steigen][%7] die Mieten vor allem in den Großstädten. Das liegt daran, dass ein attraktives Arbeitsplatzangebot mehr Interessenten [_anzieht][!anziehen][%8], der Wohnungsmarkt wird enger und die Mieten [_klettern][!klettern][%9] in die Höhe. In Berlin ist das Wohnen den Angaben zufolge immer noch vergleichsweise günstig. In den westlichen Stadtteilen Berlins [_kosten][!kosten][%10] Wohnungen momentan im Schnitt 6,03 Euro, in den östlichen 5,70 Euro pro Quadratmeter.
[@reference: Deutschland-Ranking der Mietpreise: München hängt alle ab. SPIEGEL ONLINE, 4.2.2014
In: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales]
[.essay:bitmark++&article:bitmark++]
[%A7]
[!Angebote vergleichen
Sie suchen in Berlin eine Zweizimmerwohnung und haben im Internet zwei Mietangebote gefunden. Vergleichen Sie die Wohnungen miteinander und nennen Sie Vor- und Nachteile. Entscheiden Sie sich am Ende für eine Wohnung. Arbeiten Sie zu zweit.]
|info
**Redemittel**
• Als Vorteil/Nachteil würde ich ansehen/betrachten, dass ...
• Einer der wichtigsten Vorteile/ positiven Aspekte der Wohnung ist ...
• ... würde mich stören.
[&article:
[&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/616701_original_r_k_by_pogobuschel_pixelio.de.jpg]
[&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/587550_original_r_by_andreas_hermsdorf_pixelio.de.jpg]
**Berlin-Mitte
Modernes Komfortapartment in der Charlottenstraße mit Südwest-Balkon
Kaltmiete:** 787 Euro
**Nebenkosten:** 142 Euro
**Heizkosten:** 69 Euro
**Gesamtmiete:** 998 Euro Miete für Garage: 80 Euro Kaution: 3 Monatsmieten
**Zimmer:** 2
**Schlafzimmer:** 1
**Bad:** 1
**Balkon:** Südwest
**Einbauküche:** ja
**Etage:** 2
**m² Fläche:** 63
**bezugsfrei:** ab sofort
**Baujahr:** 2000
**Objektzustand:** vollständig renoviert
**Qualität der Ausstattung:** gehoben (Parkett, Einbauküche mit Markengeräten)
**Heizungsart:** Zentralheizung (Fußbodenheizung)
**Lage:** zentral, nur wenige Gehminuten bis zur Staatsoper und zu Szenerestaurants, U-Bahn-Station Kochstraße
**Berlin-Wedding
Platz für 2 am Humboldthain! Erstbezug nach Sanierung!
Kaltmiete:** 420 Euro
**Nebenkosten:** 119 Euro
**Heizkosten:** 60 Euro
**Gesamtmiete:** 599 Euro
**Kaution:** 1260 Euro
**Zimmer:** 2
**Schlafzimmer:** 1
**Bad:** 1
**Balkon:** ja
**Etage:** 3
**m² Fläche:** 52
**bezugsfrei:** ab sofort
**Baujahr:** 1956
**Objektzustand:** saniert 2015
**Qualität der Ausstattung:** normal
**Heizungsart:** Zentralheizung
**Lage:** zwischen den Bahnhöfen Humboldthain und Gesundbrunnen, in unmittelbarer Nähe des Volksparks Humboldthain, Anbindung: S-Bahn S41, 42 und S1, U-Bahn U8, diverse Buslinien
[.assignment:bitmark++]
[%A8]
[!Telefongespräch
Führen Sie zu zweit ein Telefongespräch, eine/einer ist der Wohnungssuchende, eine/einer der Vermieter/Makler.]
Sie interessieren sich für eine der oben angebotenen Wohnungen und fragen den Vermieter/Makler:
• ob die Wohnung noch zu mieten ist
• wann man die Wohnung besichtigen kann
• was Sie sonst noch über die Wohnung wissen möchten.
[.assignment:bitmark--]
[%A9]
[!Mieten in Deutschland
Lesen Sie die sechs Hinweise zum Thema __Mietwohnungen in Deutschland__.]
1. Sie können in Deutschland eine Wohnung über einen Makler, einen Vermieterverein oder direkt von einem Vermieter mieten.
2. Es gibt in vielen Mietwohnungen keine eingebauten Küchen. In diesen Fällen muss man eine Küche mitbringen oder sich eine neue kaufen. Sollte doch eine Küche in der Wohnung sein, kann es sein, dass Sie einen Ablösebetrag dafür bezahlen müssen.
3. Vermieter wünschen sich in der Regel eine pünktliche Mietzahlung und keine kurzfristigen Mieterwechsel. Deshalb überprüfen Vermieter die Verdienst- und Arbeitssituation des potenziellen Mieters (z. B. anhand einer Einkommensbescheinigung und des Arbeitsvertrages).
4. Sie sollten sich den Mietvertrag gut durchlesen. Achten Sie auf Kündigungsfristen oder auf Stellen im Vertrag, die etwas verbieten, z. B. das Halten von Haustieren.
5. In Deutschland sind die zu mietenden Wohnungen meistens mit einem Fußbodenbelag ausgestattet und die Wände sind weiß gestrichen. Bei Mietbeginn muss der Mieter eine Kaution bezahlen, die er zurückbekommt, wenn er aus der Wohnung wieder auszieht. Die Wohnung muss aber in dem Zustand verlassen werden, in dem sie vorgefunden wurde. Ist das nicht der Fall, hat der Vermieter das Recht, die Kaution einzubehalten.
6. In vielen Mietshäusern gibt es eine Hausordnung. In so einer Hausordnung wird zum Beispiel vorgeschrieben, ab wann man die Haustür zuzuschließen hat und ob die Mieter das Treppenhaus säubern müssen. Wenn man keinen Ärger mit den Nachbarn möchte, sollte man die Vorschriften der Hausordnung im Wesentlichen befolgen.
[.true-false:bitmark++]
[%A10]
[!Steht das so im Text oder nicht?
Kreuzen Sie an, ob die hier genannten Aussagen richtig oder falsch sind.]
[@labelTrue:richtig][@labelFalse:falsch]
===
[+1. Die Vermieter interessieren sich für die finanziellen Verhältnisse der künftigen Mieter. ]
===
[-2. Man kann in Deutschland eine Wohnung ausschließlich über einen Makler mieten. ]
===
[+3. Wenn bereits eine Einbauküche in der Wohnung vorhanden ist, muss der Neumieter im Regelfall eine Ablöse zahlen. ]
===
[-4. In Deutschland muss der Mieter beim Verlassen der Wohnung den Fußbodenbelag entfernen. ]
===
[-5. Man sollte die Hausordnung beachten, damit man keinen Ärger mit dem Vermieter bekommt. ]
===
[+6. In der Hausordnung steht u. a., ob die Treppe von den Mietern gereinigt werden muss. ]
===
|remark
1. Sie können in Deutschland eine Wohnung über einen Makler, einen Vermieterverein oder direkt von einem Vermieter mieten.
2. Es gibt in vielen Mietwohnungen keine eingebauten Küchen. In diesen Fällen muss man eine Küche mitbringen oder sich eine neue kaufen. Sollte doch eine Küche in der Wohnung sein, kann es sein, dass Sie einen Ablösebetrag dafür bezahlen müssen.
3. Vermieter wünschen sich in der Regel eine pünktliche Mietzahlung und keine kurzfristigen Mieterwechsel. Deshalb überprüfen Vermieter die Verdienst- und Arbeitssituation des potenziellen Mieters (z. B. anhand einer Einkommensbescheinigung und des Arbeitsvertrages).
4. Sie sollten sich den Mietvertrag gut durchlesen. Achten Sie auf Kündigungsfristen oder auf Stellen im Vertrag, die etwas verbieten, z. B. das Halten von Haustieren.
5. In Deutschland sind die zu mietenden Wohnungen meistens mit einem Fußbodenbelag ausgestattet und die Wände sind weiß gestrichen. Bei Mietbeginn muss der Mieter eine Kaution bezahlen, die er zurückbekommt, wenn er aus der Wohnung wieder auszieht. Die Wohnung muss aber in dem Zustand verlassen werden, in dem sie vorgefunden wurde. Ist das nicht der Fall, hat der Vermieter das Recht, die Kaution einzubehalten.
6. In vielen Mietshäusern gibt es eine Hausordnung. In so einer Hausordnung wird zum Beispiel vorgeschrieben, ab wann man die Haustür zuzuschließen hat und ob die Mieter das Treppenhaus säubern müssen. Wenn man keinen Ärger mit den Nachbarn möchte, sollte man die Vorschriften der Hausordnung im Wesentlichen befolgen.
[.cloze-and-multiple-choice-text]
[!Bilden Sie zusammengesetzte Nomen (Komposita). Geben Sie auch die Artikel an.]
[%A11]
[+der][-die][-das] Vermieter- [--küche][--wohnung][--haus][--betrag][--miete][+-verein][--belag][--frist][--vertrag][--ordnung]
[-der][+die][-das] Monats- [--küche][--wohnung][--haus][--betrag][+-miete][--verein][--belag][--frist][--vertrag][--ordnung]
[+der][-die][-das] Fußboden- [--küche][--wohnung][--haus][--betrag][--miete][--verein][+-belag][--frist][--vertrag][--ordnung]
[-der][+die][-das] Miet-[--küche][+-wohnung][--haus][--betrag][--miete][--verein][--belag][--frist][--vertrag][--ordnung]
[+der][-die][-das] Miet-[--küche][--wohnung][--haus][--betrag][--miete][--verein][--belag][--frist][+-vertrag][--ordnung]
[-der][+die][-das] Einbau- [+-küche][--wohnung][--haus][--betrag][--miete][--verein][--belag][--frist][--vertrag][--ordnung]
[+der][-die][-das] Ablöse- [--küche][--wohnung][--haus][+-betrag][--miete][--verein][--belag][--frist][--vertrag][--ordnung]
[-der][-die][+das] Treppen- [--küche][--wohnung][+-haus][--betrag][--miete][--verein][--belag][--frist][--vertrag][--ordnung]
[-der][+die][-das] Haus- [--küche][--wohnung][--haus][--betrag][--miete][--verein][--belag][--frist][--vertrag][+-ordnung]
[-der][+die][-das] Kündigungs- [--küche][--wohnung][--haus][--betrag][--miete][--verein][--belag][+-frist][--vertrag][--ordnung]
[.assignment]
[%A12]
[!Rollenspiel: Die lieben Nachbarn]
1. Es ist 23.30 Uhr. Sie müssen morgen sehr früh auf- stehen und wollen schlafen, aber Ihr Nachbar hört sehr laut Musik. Versuchen Sie, mit dem Nachbarn zu reden.
2. Es ist Sonntag früh 8.30 Uhr. Die Nachbarin hantiert schon seit einer Stunde mit der Bohrmaschine. Versuchen Sie der Nachbarin deutlich zu machen, dass Sie noch schlafen wollen. Wie reagieren Sie?
[.chapter]
[###Städte in Deutschland]
[@leave.context:business]
[@leave.subject:Städte in Deutschland]
[.essay:bitmark++]
[%A13]
[!Welche Städte haben die meisten Besucher?
Beschreiben Sie die folgende Grafik.]
|info:
Redemittel
• Man kann in/aus der Statistik deutlich erkennen ...
• Aus der Statistik kann man entnehmen ...
• Aus der Statistik geht hervor ...
• Die Statistik zeigt ...
• An der Spitze/Auf Platz eins/zwei steht/liegt ...
• Dahinter kommt ...
• Nicht so viele Besucher verzeichnen die Städte ...
||add image- not found||
[.interview]
[%A14]
[!Partnerinterview
Fragen Sie Ihre Gesprächspartnerin/Ihren Gesprächspartner und berichten Sie selbst. Fassen Sie im Anschluss die interessantesten Ergebnisse im Plenum zusammen.]
===
1. In welchen deutschen Städten waren Sie schon einmal?[@shortAnswer]
===
2. Welche deutsche Stadt hat Ihnen am besten gefallen und warum?[@shortAnswer]
===
3. Welche deutsche Stadt möchten Sie gerne kennenlernen und warum?[@shortAnswer]
===
4. Wenn Sie als Tourist eine Stadt besuchen, was sehen Sie sich dann am liebsten oder zuerst an?[@shortAnswer]
===
5. Machen Sie gerne Stadtrundfahrten mit? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht?[@shortAnswer]
===
6. Spazieren Sie manchmal mit Gästen oder Freunden durch Ihren Wohnort und sind Sie dann der Stadtführer?[@shortAnswer]
===
[.multiple-choice&image]
[%A15]
[&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/dresden002_kap2st_dte.jpg]
[&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/img_6060st_dte40.jpg]
[!Städtequiz: Informieren Sie sich.
Welche Antwort ist richtig? Kreuzen Sie an.]
===
[!In welcher Stadt wurde der Dichter Johann Wolfgang von Goethe geboren?]
[-Hamburg ]
[+Frankfurt a. M. ]
[-Mainz]
===
[!Welche Stadt hat die meisten Einwohner?]
[+Berlin]
[-Frankfurt a. M. ]
[-Köln]
===
[!In welcher Stadt fanden 1972 die Olympischen Spiele statt?]
[+München]
[-Berlin]
[-Leipzig]
===
[!Welche Stadt ist für ihre Bratwürste berühmt?]
[-Hamburg ]
[-Rostock]
[+Nürnberg]
===
[!In welcher Stadt befindet sich die älteste Universität Deutschlands]
[-Berlin]
[-München ]
[+Heidelberg]
===
[!In welcher Stadt wohnte und arbeitete der Komponist Johann Sebastian Bach?]
[-Dresden ]
[+Leipzig]
[-Hannover]
===
[!In welcher Stadt findet jährlich die größte Industriemesse der Welt statt?]
[-Leipzig ]
[-Frankfurt a. M. ]
[+Hannover]
===
[!In welcher Stadt feiert man den Karneval besonders ausgelassen?]
[-Münster ]
[+Köln]
[-Stuttgart]
===
[.essay:bitmark++]
[%A16]
[!Stadtreise
Sie feiern dieses Jahr einen runden Geburtstag und einige Freunde aus dem Ausland wollen Sie für drei Tage besuchen. Planen Sie zu zweit eine Städtetour für Ihre Freunde. Einigen Sie sich auf eine Stadt und überlegen Sie, was Sie unternehmen werden. Denken Sie dabei u. a. an:]
• Übernachtung
• Essen
• Sehenswürdigkeiten
• kulturelle Veranstaltungen/Sportveranstaltungen
• Museens
• Ausflüge in die Umgebung
[.interview]
[%A17a]
[!Beurteilung von Städten
Berichten Sie.]
===
Welche Stadt in Ihrem Heimatland gefällt Ihnen am besten und warum?
===
[.essay&article:bitmark++]
[%A17b]
[!Beurteilung von Städten
Wie beurteilen Sie Ihre Heimatstadt oder die Stadt, in der Sie gerade wohnen? Orientieren Sie sich an den fünf Wohlfühlfaktoren für Städte.]
[&article:
[&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/737057_original_r_by_birgith_pixelio.de-bea.png]
**Die fünf Wohlfühlfaktoren**
**1. Sicherheit und Ansehen**
Der Wohnort ist vergleichsweise hoch angesehen, verfügt über ein großes Maß an Sicherheit und wenig soziale Probleme.
**2. Grün und ruhig**
Dies umfasst den Zugang zur Natur, viele Parks und Grünflächen, ausreichend Parkplätze, geringe Verkehrsdichte sowie Senioren- und Kinderfreundlichkeit.
**3. Hip und lebendig**
Der Wohnort wird von seinen Bewohnern als lebendig, szenig, alternativ, modern oder aufstrebend eingeschätzt.
**4. Infrastruktur**
Hierunter fallen ein guter öffentlicher Nahverkehr, viele Cafés und Restaurants, optimale Erreichbarkeit und das Vorhandensein von Supermärkten und Shoppingangeboten sowie von vielen kleinen Geschäften.
**5. Familie und Arbeit**
Hierzu zählen Faktoren wie das Vorhandensein von Schulen und Kitas, viele Sportstätten, eine gute Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes und die Nähe zu Freunden und der Familie.
[@reference: Deutschlands beliebteste Städte. Sicher, sauber, grün: Diese Stadt läuft sogar München den Rang ab. FOCUS online, 11.12.2013
In: https://www.focus.de/immobilien/wohnen]
||which text? S40
why is article-attachment not recognized?||
Redemittel
• ... verfügt über/bietet ...
• ... hat gute/schlechte/viele/wenige ...
• ... für mich ist ... am wichtigsten/steht ... an erster Stelle
• Ich brauche unbedingt/lege sehr viel Wert auf ...
• Besonders positiv/negativ an ... ist ...
• Die Stadt plant für die Zukunft .../braucht dringend mehr Geld für ...
[.interview:bitmark--]
[%A18]
[!Deutschlands beliebteste Städte
Berichten Sie über die Resultate einer Studie zum Thema __Zufriedenheit mit der eigenen Stadt__. Formulieren Sie Sätze wie im Beispiel. Achten Sie auch auf eventuell fehlende Präpositionen, den richtigen Kasus und die angegebene Zeitform.]
===
[%◇] das Marktforschungsinstitut GFK – eine Studie zum Thema __Zufriedenheit mit der eigenen Stadt__ – durchführen __(Perfekt)__[@shortAnswer]
[@example: Das Marktforschungsinstitut GFK hat eine Studie zum Thema Zufriedenheit mit der eigenen Stadt durchgeführt.]
===
[%1] die wichtigste Erkenntnis – Studie – sein, – dass – Sicherheit, Grünanlagen und ein positives Image – der größte Einfluss – die Zufriedenheit – die Stadtbewohner – haben __(Präsens)__[@shortAnswer]
[_Die wichtigste Erkenntnis der Studie ist, dass Sicherheit, Grünanlagen und ein positives Image den größten Einfluss auf die Zufriedenheit der Stadtbewohner haben]
===
[%2] viele – überraschend finden __(Präteritum)__, – dass – Bürger – Leipzig – ihre Stadt – am zufriedensten sein __(Präsens)__[@shortAnswer]
[_Viele fanden überraschend, dass die Bürger von Leipzig mit ihrer Stadt am zufriedensten sind. ]
===
[%3] die Leipziger – zahlreiche Grünflächen, herausragende Kinder- und Seniorenfreundlichkeit und gute Infrastruk-tur – vor allem – schätzen __(Präsens)__[@shortAnswer]
[_Die Leipziger schätzen vor allem die zahlreichen Grünflächen, die herausragende Kinder- und Seniorenfreundlichkeit und die gute Infrastruktur.]
===
[%4] Köln – Platz zwei – kommen __(Präsens)__[@shortAnswer]
[_Köln kommt auf Platz zwei.]
===
[%5] die Kölner – „die kölsche Geselligkeit“, – das heißt die Atmosphäre – Cafés und Restaurants – mögen __(Präsens)__[@shortAnswer]
[_Die Kölner mögen„die kölsche Geselligkeit“, das heißt die Atmosphäre in den Cafés und Restaurants. ]
===
[%6] München, drittbeliebteste Stadt, – andere Faktoren – Vordergrund – stehen __(Präsens)__[@shortAnswer]
[_In München, der drittbeliebtesten Stadt, stehen andere Faktoren im Vordergrund.]
===
[%7] die bayerische Landeshauptstadt – ihre Parks und eine hohe Sicherheit – glänzen __(Präsens)__[@shortAnswer]
[_Die bayerische Landeshauptstadt glänzt mit ihren Parks und der hohen Sicherheit.]
===
[.cloze:bitmark--&imageWithAudio]
[%A19a]
[&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/seite_41_-_4.png]
[&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/img_8408-b_cherei.png]
[&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/seite_41-neu.png]
[&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/seite_42-neu.png]
[&audio:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/audio/04_erkundungen_b2_3a.mp3]
||image description: Wenn Sie sich selbst ein Bild von der Arbeit der Staatssicherheit in der ehemaligen DDR machen wollen, empfehlen wir Ihnen den Film: „Das Leben der anderen“.
could not find the first img||
[%A19a]
[!Kennen Sie Leipzig?
Sie sind mit einer Reisegruppe in Leipzig und machen eine Stadtrundfahrt mit dem Bus. Der Stadtführer gibt auf der Busreise einige Informationen über Leipzig und stellt einige Sehenswürdigkeiten vor.
Hören Sie die folgenden Texte und ergänzen Sie die fehlenden Angaben.]
1. Die **Stadt Leipzig** befindet sich im Bundesland [_Sachsen]. Sie hat mehr als [_550 000] Einwohner. Das Stadtrecht wurde Leipzig im Jahr [_1165] verliehen. Leipzig hat eine lange Tradition als [_Messestandort]. Die Leipziger Universität wurde [_1409] gegründet.
2. Das **Völkerschlachtdenkmal** ist eines der Wahrzeichen Leipzigs und das größte Denkmal Europas. Es erinnert an die [_Völkerschlacht], die vom 16. bis 19. Oktober 1813 vor den Toren der Stadt stattfand. Sie führte im Rahmen der Befreiungskriege zu einer Niederlage Napoleons gegen die Truppen der Österreicher, Preußen, Russen und Schweden. Der Grundstein für das Denkmal wurde am 18. Oktober 1898 gelegt.
[_1913] wurde es eingeweiht. Das Denkmal ist [_91] Meter hoch und steht direkt auf dem Brennpunkt des Kampfgeschehens. Von unten bis zur Aussichtsplattform auf der Spitze muss man 500 Stufen nach oben gehen. Von dort aus hat man einen sehr schönen [_Überblick] über Leipzig.
3. Die **Deutsche Nationalbibliothek** wurde 1912 unter dem Namen Deutsche Bücherei gegründet und diente bis zur deutschen Teilung als [_einzige] Sammelstätte für die gesamte deutschsprachige Literatur ab 1913. Seit Dezember 2010 ist auch das Deutsche Musikarchiv am [_Standort] Leipzig angesiedelt. Mit der 1946 gegründeten Deutschen Bibliothek in Frankfurt am Main gehören diese [_drei Einrichtungen] zur 2006 neu benannten Gesamtinstitution: Deutsche Nationalbibliothek. Alle Standorte erfüllen heute gemeinsam die gesetzlich festgelegten Aufgaben zum Sammeln, [_Erschließen] und bibliografischen Verzeichnen der deutschen und deutschsprachigen Literatur und Musik. Der [_Gesamtbestand] der Deutschen Nationalbibliothek umfasst im Moment über 29,7 Millionen Medieneinheiten und täglich kommen Tausende neue Bücher, Zeitschriften oder CDs dazu. Im Mai 2011 wurde der neue Erweiterungsbau eröffnet. Er bietet [_zusätzlichen Platz] für die Bestände der Bibliothek und einen Lesesaal.
4. Hier in der Innenstadt von Leipzig steht die weltberühmte **Thomaskirche**. Sie war die Wirkungsstätte von Johann Sebastian Bach, der hier von [_1723] bis [_zu seinem Tode 1750] als Thomaskantor arbeitete. Ursprünglich war die Thomaskirche eine alte Marktkirche, die zwischen 1212 und 1222 umgebaut wurde. Im gleichen Jahr, also 1212, wurde auch der älteste Knabenchor Deutschlands, der Thomanerchor, gegründet, der noch heute regelmäßig in der Thomaskirche auftritt. Im 15. Jahrhundert wurde die Kirche im spätgotischen Stil umgebaut. [_Zu Pfingsten 1539] predigte hier der Reformator Martin Luther.
5. Und hier sehen Sie ein Denkmal, das ganz stark mit der neuen Geschichte Leipzigs zu tun hat: das **Museum in der „Runden Ecke“**. Wie Sie vielleicht schon wissen, haben die Bürger von Leipzig und ihre Montagsdemonstrationen im Jahr 1989 maßgeblich zur [_Wiedervereinigung Deutschlands] beigetragen. Im gleichen Jahr entstand auch das Bürgerkomitee Leipzig, das sich bis heute den Forderungen nach Freiheit und Demokratie verpflichtet fühlt. Im August 1990 [_eröffnete] der Verein in der „Runden Ecke“ die Ausstellung „Stasi – Macht und Banalität“.
In diesem Gebäude hatte die Leipziger Bezirksverwaltung für [_Staatssicherheit] 40 Jahre lang ihren Sitz. In den ehemaligen Büros der Stasi-Offiziere können sich nun Besucher über Funktion, [_Arbeitsweisen und Geschichte] der Stasi informieren. Das Bürgerkomitee hat versucht, das authentische Umfeld weitgehend zu erhalten, um die Gäste etwas von der Arbeitsatmosphäre erahnen zu lassen, die bis 1989 in der „Runden Ecke“ herrschte.
[.true-false&article:bitmark--]
[%A19b]
[&audio:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/audio/04_erkundungen_b2_3a.mp3]
||cut out audio, there cannot be 2 resources||
[!Kennen Sie Leipzig?
Haben Sie die folgenden Aussagen gehört oder gelesen? Kreuzen Sie an.]
[@labelTrue:richtig][@labelFalse:falsch]
===
[+1. Bücher und der Buchhandel spielen in Leipzig schon seit Langem eine große Rolle. ]
===
[-2. Leipzig ist die einzige Stadt in Deutschland, die die gesamte deutsche und deutschsprachige Literatur sammelt und katalogisiert. ]
===
[+3. In der Deutschen Nationalbibliothek wurde mehr Platz benötigt. 2011 wurde ein Erweiterungsbau eröffnet.]
===
[+4. Neben der Universität hat Leipzig auch eine Handels- und eine Musikhochschule. ]
===
[-5. An dieser Musikhochschule studierte und komponierte unter anderem der Komponist Johann Sebastian Bach.]
===
[+6. Im 1212 gegründeten Thomanerchor singen nur Jungen. ]
===
[-7. Das Völkerschlachtdenkmal erinnert an den Sieg Napoleons und seiner Truppen im Jahr 1913. ]
===
[+8. Das Gebäude des Museums in der „Runden Ecke“ war in der DDR die Bezirksverwaltung der Staatssicherheit.]
===
[-9. Damit sich die Besucher über die Arbeitsweise der Stasi-Offiziere und das Geschehen von damals informieren können, wurde das Gebäude umgebaut.]
===
||article-attachment and audio go together?||
[&article:
1. Die Stadt Leipzig befindet sich im Bundesland Sachsen. Sie hat mehr als 550 000 Einwohner. Das Stadtrecht wurde Leipzig im Jahr 1165 verliehen. Leipzig hat eine lange Tradition als Messestandort. Die Leipziger Universität wurde 1409 gegründet.
2. Das Völkerschlachtdenkmal ist eines der Wahrzeichen Leipzigs und das größte Denkmal Europas. Es erinnert an die Völkerschlacht, die vom 16. bis 19. Oktober 1813 vor den Toren der Stadt stattfand. Sie führte im Rahmen der Befreiungskriege zu einer Niederlage Napoleons gegen die Truppen der Österreicher, Preußen, Russen und Schweden. Der Grund- stein für das Denkmal wurde am 18. Oktober 1898 gelegt.
1913 wurde es eingeweiht. Das Denkmal ist 91 Meter hoch und steht direkt auf dem Brennpunkt des Kampfgeschehens. Von unten bis zur Aussichtsplattform auf der Spitze muss man 500 Stufen nach oben gehen. Von dort aus hat man einen sehr schönen Überblick über Leipzig.
3. Die Deutsche Nationalbibliothek wurde 1912 unter dem Namen Deutsche Bücherei gegründet und diente bis zur deutschen Teilung als einzige Sammelstätte für die gesamte deutschsprachige Literatur ab 1913. Seit Dezember 2010 ist auch das Deutsche Musikarchiv am Standort Leipzig angesiedelt. Mit der 1946 gegründeten Deutschen Bibliothek in Frankfurt am Main gehören diese
drei Einrichtungen zur 2006 neu benannten Gesamtinstitution: Deutsche Nationalbibliothek. Alle Standorte erfüllen heute gemeinsam die gesetzlich festgelegten Aufgaben zum Sammeln, Erschließen und bibliografischen Verzeichnen der deutschen und deutschsprachigen Literatur und Musik. Der Gesamtbestand der Deutschen Nationalbibliothek umfasst im Moment über 29,7 Millionen Medieneinheiten und täglich kommen Tausende neue Bücher, Zeitschriften oder CDs dazu. Im Mai 2011 wurde der neue Erweiterungsbau eröffnet. Er bietet zusätzlichen Platz für die Bestände der Bibliothek und einen Lesesaal.
4. Hier in der Innenstadt von Leipzig steht die weltberühmte Thomaskirche. Sie war die Wirkungsstätte von Johann Sebastian Bach, der hier von 1723 bis zu seinem Tode 1750 als Thomaskantor arbeitete. Ursprünglich war die Thomaskirche eine alte Marktkirche, die zwischen 1212 und 1222 umgebaut wurde. Im gleichen Jahr, also 1212, wurde auch
der älteste Knabenchor Deutschlands, der Thomanerchor, gegründet, der noch heute regelmäßig in der Thomaskirche auftritt. Im 15. Jahrhundert wurde die Kirche im spätgotischen Stil umgebaut. Zu Pfingsten 1539 predigte hier der Reformator Martin Luther.
5. Und hier sehen Sie ein Denkmal, das ganz stark mit der neuen Geschichte Leipzigs zu tun hat: das Museum in der „Runden Ecke“. Wie Sie vielleicht schon wissen, haben die Bürger von Leipzig und ihre Montagsdemonstrationen im Jahr 1989 maßgeblich zur Wiedervereinigung Deutschlands beigetragen. Im gleichen Jahr entstand auch das Bürgerkomitee Leipzig, das sich bis heute den Forderungen nach Freiheit und Demokratie verpflichtet fühlt. Im August 1990 eröffnete der Verein in der „Runden Ecke“ die Ausstellung „Stasi – Macht und Banalität“.
In diesem Gebäude hatte die Leipziger Bezirksverwaltung für Staatssicherheit 40 Jahre lang ihren Sitz. In den ehemaligen Büros der Stasi-Offiziere können sich nun Besucher über Funktion, Arbeitsweisen und Geschichte der Stasi informieren. Das Bürgerkomitee hat versucht, das authentische Umfeld weitgehend zu erhalten, um die Gäste etwas von der Arbeitsatmosphäre erahnen zu lassen, die bis 1989 in der „Runden Ecke“ herrschte.]
[.cloze-instruction-grouped]
[%A19c]
[!Kennen Sie Leipzig?
Ergänzen Sie die Verben im Passiv Präteritum.]
1. Leipzig [_wurde] 1165 das Stadtrecht [_verliehen][!verleihen].
2. Die Universität [_wurde] im Jahre 1409 als „Alma Mater Lipsiensis“ [_gegründet][!gründen].
3. Der Grundstein für das Völkerschlachtdenkmal [_wurde] am 18. Oktober 1898 [_gelegt][!legen].
4. Das Völkerschlachtdenkmal [_wurde] 1913 [_eingeweiht][!einweihen].
5. Ursprünglich war die Thomaskirche eine alte Marktkirche, die zwischen 1212 und 1222 [_umgebaut wurde][!umbauen].
6. Im gleichen Jahr, also 1212, [_wurde] auch der Thomanerchor [_gegründet][!gründen].
[.internal-link]
[!Zusatzübungen zum Passiv ➔ Teil C][►kapitel2c]
[.cloze]
[%A20]
[!Was ist in Ihrem Wohnort vorhanden? Hier finden Sie einige Anhaltspunkte zur Auswahl.
Ergänzen Sie die richtigen Artikel und berichten Sie dann mündlich.]
[_das] Museum
[_die] Moschee
[_das] Schloss
[_der] Fluss
[_das] Denkmal
[_die] Stadtmauer
[_das] Fußballstadion
[_die] Schule
[_die] Universität
[_die] Bibliothek
[_der] Marktplatz
[_der] Hafen
[_die] Kirche
[_der] Stadtpark
[_das] Bürogebäude
[_der] Bahnhof
[_der] historische Stadtkern
[_die] Kunstgalerie
[_das] Krankenhaus
[_die] Fußgängerzone
[.chapter]
[###Reisen]
[@leave.context:travel]
[@leave.subject:Reisen]
[.assignment]
[%A21]
[!Klassenspaziergang
Wählen Sie drei Fragen aus und befragen Sie möglichst viele Kursteilnehmer. Berichten Sie dann im Plenum über die gesammelten Informationen.]
1. Wie oft verreisen Sie im Jahr geschäftlich und/oder privat?
2. Wo haben Sie Ihren letzten Urlaub verbracht?
3. Was ist Ihr Traum-Urlaubsziel?
4. Informieren Sie sich vor einer privaten Reise über das Reiseziel? Wenn ja, wie?
5. Mögen Sie Flughäfen? Fliegen Sie gern?
6. Was halten Sie von Kreuzfahrten?
7. Welche Reisen liegen im Moment in Ihrem Heimatland im Trend?
8. In welche Stadt würden Sie gern einmal reisen?
9. Nach welchen Kriterien wählen Sie Ihr Urlaubsziel?
[.cloze]
[%A22a]
[!Reisetrends
Lesen Sie die folgenden Textabschnitte (1, 2, 3, 4, 5, 6) und suchen Sie die passenden Ergänzungen (A, B, C, D, E).]
1. Gute Nachrichten für die Tourismusindustrie: Viele Deutsche werden dieses Jahr wieder die Koffer packen und in den Urlaub fahren – dafür wird auch wieder tief in die Tasche gegriffen.[_b]
2. Im eigenen Land ist es doch ganz schön: Die Deutschen planen für dieses Jahr mehr Inlandsreisen. 81 Prozent wollen in mindestens einer Urlaubsphase im Land bleiben und das angenehme Wetter genießen.[_e]
3. Ganz egal ob in Deutschland, Europa oder weltweit: Die meisten deutschen Urlauber bevorzugen einen Strandurlaub. 44 Prozent sonnen sich an Stränden. 37 Prozent der Deutschen planen eher Städtereisen. Sie zieht es zu den vielen Sehenswürdigkeiten in den Metropolen weltweit.[_a]
4. Die Katze im Sack kaufen – und am Ende böse Überraschungen erleben – ist out: Fast alle Urlauber recherchieren ausgiebig und informieren sich vor der Reise mittels verschiedenster Kanäle über das anvisierte Ziel.[_c]
5. Die Serviceleistungen, auf die Gäste vor Ort laut der Umfrage am meisten achten, sind kostenloses WLAN (66 Prozent), gefolgt von kostenlosem Frühstück (62 Prozent), Parkplätzen (46 Prozent), Shuttleservice vom Hotel zu Ausflugszielen oder Bahnhöfen und Flughäfen (26 Prozent).[_b]
• * *
A. Insgesamt hat die Anzahl der Städtereisen in den A vergangenen fünf Jahren stark zugenommen. Ein weiterer Reisetrend sind nach wie vor Kreuzfahrten, das Wachstum lag im vergangenen Jahr im zweistelligen Bereich.
B. Das geplante jährliche Urlaubsbudget einer deutschen Familie liegt mit 6 095 Euro – genauso wie das der Österreicher mit 5 405 Euro – über dem europäischen (4 952 Euro) sowie globalen (4 489 Euro) Durchschnitt. Am meisten geben die Schweizer aus – Ihnen ist der Urlaub laut der Befragung 8 468 Euro wert.
C. Wie alle Nationen nutzen auch die Deutschen zur Recherche immer häufiger mobile Angebote. 29 Prozent gaben an, sich auch am Urlaubsort über die verschiedenen Angebote mobil zu informieren
D. Der Shuttleservice ist vor allem Frauen wichtig, während die Männer häufiger auf die Hotelbar Wert legen.
E. Doch viele der Befragten zieht es auch in die Ferne. Europa gilt dabei als Top-Ziel, gefolgt von Asien und Nordamerika. Spanien und Italien waren in den letzten Monaten die beliebtesten Reiseländer der Deutschen.
[@reference: Urlaubs-Trends: So reist der Weltbürger. Handelsblatt Online, 29.4.2014 In: https://www.handelsblatt.com/panorama/
© Handelsblatt GmbH. Alle Rechte vorbehalten.]
[.essay:bitmark++&image]
[%A22b]
[&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/urlaub.jpg]
[!Reisetrends
Fassen Sie den Inhalt des Textes mündlich oder schriftlich zusammen.]
Gehen Sie dabei auf die folgenden Punkte ein:
• Urlaubsbudgets
• Reiseziele
• Reisetrends
• Reiseinformationen
• Hotelservice
[.interview:bitmark--]
[%A23a]
[!Vertiefen Sie den Wortschatz des Textes.
Was bedeuten die folgenden Ausdrücke? Erklären Sie sie mit anderen Worten.]
===
1. Dafür wird auch wieder **tief in die Tasche** gegriffen.[@shortAnswer]
===
[$viel Geld ausgeben]
===
2. **die Katze im Sack kaufen**[@shortAnswer]
===
[$sich vorher nicht informieren/et- was ungeprüft kaufen/buchen]
===
[.match-solution-grouped&image]
[%A23b]
||img not found||
[!Vertiefen Sie den Wortschatz des Textes.
Was kann man miteinander kombinieren? Ordnen Sie die passenden Verben zu. Arbeiten Sie zu zweit.]
===
[%1]die Koffer
==
[%c]packen[@example]
===
[%2]in den Urlaub
==
[%h]fahren
===
[%3]Geld
==
[%i]ausgeben
===
[%4]über dem europäischen Durchschnitt
==
[%j]liegen
===
[%5]mehr Inlandsreisen
==
[%a]planen
===
[%6]das angenehme Wetter
==
[%k]genießen
--
[%l]nutzen
===
[%7]den Strandurlaub
==
[%d]bevorzugen
===
[%8]böse Überraschungen
==
[%e]erleben
===
[%9]mobile Angebote
==
[%l]nutzen
===
[%10]sich über verschiede Angebote
==
[%b]informieren
===
[%11]auf Serviceleistungen
==
[%g]achten
===
[%12]auf die Hotelbar Wert
==
[%f]legen
===
||multiple answer issue||
[.cloze:bitmark--]
[%A23c]
[!Vertiefen Sie den Wortschatz des Textes.
Reisen. Ergänzen Sie die Verben: __reisen, bereisen, herumreisen, verreisen__.]
1. einen Kontinent [_bereisen]
2. in fremde Länder [_reisen]
3. in der Urlaubszeit [_verreisen]
4. in einem fremden Land [_herumreisen]
[.interview:bitmark--]
[%A23d]
[!Vertiefen Sie den Wortschatz des Textes.
Bilden Sie aus den vorgegebenen Wörtern Sätze. Achten Sie auf die angegebene Zeitform, eventuell fehlende Präpositionen und den richtigen Kasus.]
===
[%◇]viele Reisende – die Sehenswürdigkeiten – die Metropolen – besuchen __(Präsens)__[@shortAnswer]
[@example:Viele Reisende besuchen die Sehenswürdigkeiten in den Metropolen.]
===
[%1]insgesamt – die Anzahl der Städtereisen – die vergangenen fünf Jahre – stark zunehmen __(Perfekt)__[@shortAnswer]
[_Insgesamt hat die Anzahl der Städtereisen in den vergangenen fünf Jahren stark zugenommen.]
===
[%2]bei den Kreuzfahrten – das Wachstum – vergangenes Jahr – zweistelliger Bereich – liegen __(Präteritum)__[@shortAnswer]
[_Bei den Kreuzfahrten lag das Wachstum im vergangenen Jahr im zweistelligen Bereich.]
===
[%3]viele Befragte – es – die Ferne – ziehen __(Präsens)__[@shortAnswer]
[_Viele Befragte zieht es in die Ferne.]
===
[%4]fast alle Urlauber – vor der Reise – mittels verschiedenster Kanäle – das anvisierte Ziel – sich informieren __(Präsens)__[@shortAnswer]
[_Fast alle Urlauber informieren sich vor der Reise mittels verschiedenster Kanäle über das anvisierte Ziel.]
===
[%5]die Deutschen – Recherche – immer häufiger – mobile Angebote – nutzen __(Präsens)__[@shortAnswer]
[_Die Deutschen nutzen zur Recherche immer häufiger mobile Angebote.]
===
[%6]die Umfrage – die meisten Urlauber – kostenloses WLAN – vor Ort – am wichtigsten sein __(Präsens)__[@shortAnswer]
[_Laut Umfrage ist für die meisten Urlauber kostenloses WLAN vor Ort am wichtigsten.]
===
[.assignment:bitmark++]
[%A24]
[!Ratschläge zum Thema __Reisen__]
1. Ihr Gesprächspartner/Ihre Gesprächspartnerin weiß nicht, wohin er/sie dieses Jahr in den Urlaub fahren soll. Versuchen Sie in einem Gespräch seine/ihre Vorlieben bzw. Abneigungen herauszufinden und geben Sie ihm/ihr Ratschläge.
2. Ihr Gesprächspartner/Ihre Gesprächspartnerin ist der Meinung, dass Urlaub zu Hause am schönsten ist. Erzählen Sie ihm/ihr etwas über die Vorteile eines Auslandsurlaubs und versuchen Sie ihn/sie davon zu überzeugen, nächstes Jahr auch ins Ausland zu fahren.
3. Ihr Gesprächspartner/Ihre Gesprächspartnerin hat große Angst vorm Fliegen und kann deshalb keine fernen Länder besuchen. Geben Sie ihm/ ihr Ratschläge, was er/sie gegen die Flugangst tun kann.
4. Ihr Gesprächspartner/Ihre Gesprächspartnerin versteht nicht, dass Menschen Urlaub auf dem Campingplatz machen. Berichten Sie über Urlaub auf dem Campingplatz und versuchen Sie, Ihren Gesprächspartner/Ihre Gesprächspartnerin von dieser Art des Urlaubs zu überzeugen.
|info
Empfehlungen geben
• Du solltest .../Sie sollten ...
• Ich an deiner/Ihrer Stelle würde ...
• ... kann ich sehr empfehlen.
• Ich habe gute Erfahrungen gemacht mit ... in ...
• Ich rate dir/Ihnen ...
• Es wäre gut ...
[.essay:bitmark++]
[%A25a]
[!Reiseziele
Beschreiben Sie die folgende Statistik mithilfe der angegebenen Redemittel.]
|info
Eine Statistik beschreiben
• Die Statistik zeigt ...
• Aus der Umfrage geht hervor, dass ...
• ... Prozent der Deutschen reisten/fuhren ...
• Das beliebteste/Ein weiteres beliebtes Reiseziel war/ist ...
• An der Spitze/Auf Platz ... liegt ...
||add img - not found||
[.cloze:bitmark--]
[%A25b]
[!Reiseziele
Ergänzen Sie die fehlenden Präpositionen und die Artikel, falls erforderlich.]
**Wohin fahren Sie in Ihrem nächsten Urlaub?**
[_in die][@example] Schweiz
[_an die] Mittelmeerküste
[_in die] Niederlande
[_nach] Schweden
[_auf die] Insel Hiddensee
[_in eine] einsame Hütte
[_an den] Nordpol
[_nach] Peking
[_nach] Sibirien
**Wo wollen Sie Ihren nächsten Urlaub verbringen?**
[_in der][@example] Schweiz
[_an der] Mittelmeerküste
[_in den] Niederlande
[_in] Schweden
[_auf der] Insel Hiddensee
[_in einer] einsame Hütte
[_am] Nordpol
[_in] Peking
[_in] Sibirien
||match matrix update?||
[.internal-link]
[!Zusatzübungen zu Richtungsangaben ➔ Teil C][►kapitel2c]
[.assignment:bitmark++]
[%A26]
[!Mündlicher Ausdruck: Präsentation]
Sie sind zu einer Konferenz zum Thema __Reisen erweitert den Blick__ eingeladen. Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen Sie in einem kleineren Rahmen Ihr Heimatland, eine bestimmte Gegend in Ihrem Heimatland oder eine Stadt vorstellen.
Halten Sie eine kurze Präsentation. Beschreiben Sie das gewählte Reiseziel und gehen Sie auf Besonderheiten ein. Geben Sie auch Empfehlungen für potenzielle Reisende. Nutzen Sie für Ihre Präsentation ausgewählte Redemittel aus der folgenden Übersicht.
|info
**Präsentation
Die Präsentation einleiten und strukturieren**
• Ich würde Ihnen gerne ... vorstellen.
• Beginnen möchte ich mit ...
• Danach beschreibe ich .../erzähle ich etwas über ...
• Zum Schluss werde ich noch kurz auf ... eingehen.
**Allgemeines über das Reiseziel berichten**
• ... liegt in ...
• Das Klima/Das Wetter ist ...
• ... hat viele .../verfügt über ...
• In ... kann man ... erleben/genießen/bewundern/erkunden ...
• Hier folgt ein kurzer Ausflug/Rückblick in die Geschichte: ...
**Besonderheiten hervorheben**
• Als Besonderheit gilt ...
• Etwas ganz Besonderes ist ...
• ... ist einzigartig.
**Über Erfahrungen berichten/Empfehlungen geben**
• Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass ...
• Viele Besucher zieht es ...
• ... ist sehr beliebt bei ...
• Ich empfehle jedem Besucher, ...
• Ich war schon in ... und kann ... wärmstens empfehlen.
[.chapter]
[###Ärger im Urlaub]
[@leave.context:travel]
[@leave.subject:Ärger im Urlaub]
[.interview&image]
[%A27a]
[&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources/images/044-1b-2.png]
[!Müll und andere Katastrophen
Was muss passieren, damit der Urlaub zu einer großen Enttäuschung wird? Erarbeiten Sie in Gruppen fünf Beispiele und stellen Sie diese anschließend im Plenum vor.]
===
Beispiel 1
[@shortAnswer]
===
Beispiel 2
[@shortAnswer]
===
Beispiel 3
[@shortAnswer]
===
Beispiel 4
[@shortAnswer]
===
Beispiel 5
[@shortAnswer]
===
[.interview:bitmark--]
[%A27b]
[!Müll und andere Katastrophen
Interview: Ärger im Urlaub. Fragen Sie drei Gesprächspartnerinnen/Gesprächspartner und berichten Sie.]
1. Haben Sie sich im Urlaub schon mal über das Hotel, die Bedingungen am Urlaubsort, die Bedienung im Restaurant, das Essen o. Ä. geärgert?
2. Haben Sie sich nach dem Urlaub darüber beschwert? Wenn ja, auf welche Weise?
===
**1. Gesprächspartnerin/Gesprächspartner?**
[!wer?][@shortAnswer]
===
[!Geärgert? Worüber?][@shortAnswer]
===
[!Beschwert? Wie?][@shortAnswer]
===
**2. Gesprächspartnerin/Gesprächspartner?**
[!wer?][@shortAnswer]
===
[!Geärgert? Worüber?][@shortAnswer]
===
[!Beschwert? Wie?][@shortAnswer]
===
**3. Gesprächspartnerin/Gesprächspartner?**
[!wer?][@shortAnswer]
===
[!Geärgert? Worüber?][@shortAnswer]
===
[!Beschwert? Wie?][@shortAnswer]
===
[.cloze-instruction-grouped]
[%A28]
[!Der Urlaub von Marie
Marie hatte einen schrecklichen Urlaub.
In einer E-Mail an Paul hat sie ihre Erlebnisse beschrieben. Ergänzen Sie die fehlenden Verben. Achten Sie dabei besonders auf die richtige Zeitform.]
Lieber Paul,
ich bin aus dem Urlaub zurück und schon wieder urlaubsreif! Die Reise war so katastrophal, dass ich dir gleich darüber [_berichten][!berichten][@example] möchte. Ich hoffe, du [_hast][!haben][%1] Verständnis für diese Art der Bewältigung meines Ärgers.
Die ganze Reise [_ging][!losgehen][%2] schon mal mit einer vierstündigen Verspätung des Fluges [_los][%2]. Am Urlaubsort musste ich noch ungefähr eine Stunde auf ein Taxi [_warten][!warten][%3] und [_kam][!ankommen][%4] dann ziemlich müde im Hotel [_an][%4]. Wie du weißt, hatte ich ein 5-Sterne-Hotel mit Halbpension [_gebucht][!buchen][%5]. Das Hotel sollte nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt sein und direkt am Strand [_liegen][!liegen][%6]. Auf der Website des Reiseveranstalters waren ein großer Pool, ein Tennisplatz und ein sehr gemütlich wirkendes Hotelrestaurant zu sehen. Wir haben es uns zusammen [_angesehen][!ansehen][%7], erinnerst du dich noch daran?
Du kannst dir nicht [_vorstellen][!vorstellen][%8], wie unsere Unterkunft in Wirklichkeit [_aussah][!aussehen][%9]! Das Zimmer war so klein wie eine Besenkammer und die Wände vermutlich seit 20 Jahren nicht [_gestrichen][!streichen][%10] worden. Der Kühlschrank war kaputt und im Bad [_gab][!geben][%11] es zum Zähneputzen und Duschen nur kaltes Wasser. Ich hasse kaltes Wasser! Im hoteleigenen Swimmingpool [_reparierte][!reparieren][%12] jemand die Fliesen, er war also leer.
Wer baden wollte, [_musste][!müssen][%13] an den Strand gehen, aber der war total überfüllt. Natürlich wollten alle anderen Leute auch die Sonne und das Meer [_genießen][!genießen][%14]. Der Abstand zwischen den Personen [_betrug][!betragen][%15] vielleicht 30 Zentimeter und ich habe mich irgendwie dazwischengedrängelt. Abends kam dann die nächste Überraschung. Um einen Platz im Restaurant zu bekommen, [_stand][!stehen][%16] ich fast eine Stunde in einer Warteschlange. Dabei ist mir meist der Appetit vergangen.
Als ich mich nach dem Tennisplatz [_erkundigte][!erkundigen][%17], stellte sich heraus, dass der zum Nachbarhotel [_gehörte][!gehören][%18] und man ihn nur gegen eine sehr hohe Gebühr [_benutzen][!benutzen][%19] durfte.
Das ist doch unglaublich, oder? Das fünf Kilometer entfernt liegende historische Stadtzentrum habe ich nicht [_besichtigt][!besichtigen][%20]. Es [_fuhren][!fahren][%21] keine Busse und ich hatte keine Lust, zu laufen oder ein Taxi zu nehmen.
Ich bin froh, dass ich wieder zu Hause bin. Jetzt [_erhole][!erholen][%22] ich mich erst einmal und dann [_verfasse][!verfassen][%23] ich eine Beschwerdemail an den Reiseveranstalter und die Fluggesellschaft. Melde dich mal wieder.
Mit lieben Grüßen
Marie
[.essay:bitmark++&image]
[%A29]
[!Eine Beschwerdemail
Lesen Sie die E-Mail von Marie an Paul. Ihnen ist im Urlaub etwas Ähnliches passiert. Schreiben Sie eine E-Mail an den Reiseveranstalter INTERREISE und berichten Sie über die Probleme, die Sie im Urlaub hatten, bzw. die Mängel, die im Hotel aufgetreten sind. Fordern Sie einen Teil Ihres Geldes zurück.]
[&image:https://docs.bitbook.education/bit-books/schubert/schubert_erkundungen_b2/web-resources